Basische Lebensmittel reduzieren Säure im Körper, was sich auf dein Wohlbefinden auswirkt. Ich habe die basische Kartoffelsuppe von go4health à la carte nachgekocht. Top: Diese Suppe braucht kein Salz!

„Basische Ernährung“ ist in aller Munde – doch was bedeutet das genau? Grundsätzlich schließt der Speiseplan der basischen Ernährung Lebensmittel ein, die besonders mineralstoffreich sind. Sie enthalten Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Dazu zählen die meisten Obst- und Gemüsesorten, insbesondere jedoch Kartoffeln und Trockenfrüchte. Fleisch, Wurst, Alkohol, Kaffee und Süßes werden bei der basischen Ernährung weitgehend gemieden, da sie stark säurebildend sind.

Wer basisch isst, fühlt sich besser

Hintergrund: Der menschliche Körper besteht zu 80 Prozent aus Basen und zu 20 Prozent aus Säuren. Durch unsere Nahrung werden jedoch häufig 80 Prozent Säuren und 20 Prozent Basen aufgenommen.

Interessant: Lebensmittel, die sauer schmecken, sind nicht automatisch säurebildend! So zählt ausgerechnet die Zitrone zu den besten Basenlieferanten überhaupt. Generell bieten pflanzliche Lebensmittel einen hohen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen. Diese können Säuren unwirksam machen.

Tierische Lebensmittel hingegen enthalten viele schwefel- und phosphorhaltige Verbindungen. Werden diese abgebaut, entstehen Säuren, die vom Körper ausgeschieden werden müssen.

Ein ausgewogenes Verhältnis von Säuren und Basen im Körper ist für Gesundheit und Wohlbefinden wichtig: Ist der Körper übersäuert, kann das Müdigkeit, Leistungsschwäche und eine verstärkte Anfälligkeit für Infekte zur Folge haben. Auch Erkrankungen wie Arthrose oder Rückenbeschwerden können ihren Ursprung in einer Übersäuerung haben.

Ich habe beschlossen, mich im neuen Jahr verstärkt basisch zu ernähren, um die Auswirkungen dieses Ernährungsstils selbst zu erleben. Dazu kommt das Rezept für die basische Kartoffelsuppe auf go4health à la carte gerade richtig!

Handverlesene Selleriewurzel fein gemahlen intensiviert den natürlichen Geschmack der Brühe.

Basische Kartoffelsuppe: Schnell gekocht und richtig lecker

Die basische Kartoffelsuppe ist schnell zubereitet, schmeckt sehr bekömmlich und ist darüber hinaus auch noch sehr ergiebig. Daher eignet sie sich sowohl als Mittag- als auch als Abendessen. 

Beim Kochen habe ich den natürlichen Geschmack der Gemüsesuppe mit dem gemahlenem Sellerie verstärkt, du kannst zum Beispiel „Handverlesene Selleriewurzel fein gemahlen“ von SPICEWORLD verwenden. Allerdings ist diese Beigabe kein Muss – die Suppe schmeckt auch ohne würzig und intensiv. 

So schnell brodelt die basische Kartoffelsuppe auch schon im Topf: Zuerst schäle ich die Zwiebeln, schneide sie klein und dünste sie in einem Topf mit dem Pflanzenöl an. Jetzt kommt das Gemüse an die Reihe: Nach dem Waschen schäle ich die Kartoffeln und schneide sie zusammen mit den Karotten und dem Sellerie in kleine Würfel – ebenso den Lauch. 

Eine Kartoffelsuppe zum Wohlfühlen: Die basische Kartoffelsuppe mit frischen Kräutern und Gemüse.

Jetzt vermische ich alles mit den Zwiebeln, lasse das Gemüse kurz dünsten und gieße es mit der Gemüsebrühe auf. Ich lasse die Suppe leicht köcheln, bis das Gemüse bissfest ist. Zum Schluss kommen noch zwei Teelöffel des gemahlenen Selleries dazu und die gehackten Kräuter obendrauf.

Fertig ist die basische Kartoffelsuppe!

Hier geht’s zum Rezept: