Herbstzeit ist Kürbiszeit! Wir verraten dir, was Kürbis so gesund macht und wie du ihn köstlich und abwechslungsreich zubereitest. Hier findest du unsere fünf besten Kürbis-Rezepte.

Das macht Kürbis so gesund

Kalorienarm:

100 Gramm Fruchtfleisch enthalten aufgrund des hohen Wasseranteils nur 25 Kalorien. Das macht den Kürbis zum wahren Schlankmacher-Gemüse.

Carotinoide:

Das enthaltene Beta–Carotin, die Vorstufe des Vitamin A, gibt dem Kürbis seine gelb-orange Farbe, schützt deine Zellen und wirkt krebshemmend.

Ballaststoffe:

Durch seinen hohen Faseranteil ist der Kürbis eine hervorragende Ballaststoffquelle. Kürbisgerichte sind daher verdauungsfördernd und unterstützen gleichzeitig auch deine Darmgesundheit.

Kalium, Calcium, Zink:

Kürbis ist reich an Kalium, Calcium und Zink, weist aber gleichzeitig einen niedrigen Natriumgehalt auf. Dadurch wirkt er entwässernd und harntreibend.

Antioxidantien:

Vor allem Sorten mit orangefarbenem Fruchtfleisch haben einen hohen Anteil der antioxidativ wirkenden Vitamine C, E und A. Diese wirken als Zellschutz und unterstützen deinen Haut- und Fettstoffwechsel.

So lagerst du Kürbis optimal

Dank der guten Lagerungsfähigkeit hält sich der Kürbis bis in den Winter. Am wohlsten fühlt er sich bei 10 bis 14 Grad Celsius. Solange seine Schale nicht verletzt ist, eignet er sich bis zur Verarbeitung aber auch als Dekoration in warmen Räumen.

Gut zu wissen:

Ein Klopftest auf der Schale des Kürbisses verrät, ob dieser bereits reif ist. Klingt er hohl und hat einen verholzten Stiel, ist er essbereit.

Essbar oder nicht?

Es gibt sowohl Speise- als auch Zierkürbisse. Essbare Kürbisse erkennst du an ihrem neutralen, aromatischen oder süßlichen Geruch und Geschmack. Bitter schmecken sie niemals. Zu den beliebtesten Kürbissorten zählen Hokkaido (dieser kann mitsamt der Schale verspeist werden), Butternuss, Bischofsmütze, Spaghettikürbis, französische Beere, Roter Zentner und Muskatkürbis. Zierkürbisse sind nicht zum Verzehr geeignet, denn der enthaltene Giftstoff Cucurbitacin – der sehr bitter schmeckt – verursacht Übelkeit, Erbrechen und Magenkrämpfe.

So verwendest du Kürbis

Egal, ob roh oder gekocht, als Suppe, als Beilage oder als Dessert, mit Kürbissen lässt sich beinahe für jede Mahlzeit etwas Schmackhaftes zubereiten.

Schneide den Kürbis vor der Zubereitung in zwei Hälften oder in grobe Stücke. Anschließend lassen sich Fasern und Kerne mit einem Esslöffel ganz leicht ausschaben. Schäle nun die groben Stücke mit einem Gemüseschäler und verarbeite sie zu einem der folgenden köstlichen Gerichte.

Hier die besten 5 go4health Kürbis-Rezepte: