Burritos sind eigentlich Tortillas aus Weizenmehl, die mit Bohnen, Tomaten, Salat und Fleisch gefüllt werden. go4health à la carte hat aus diesen Zutaten eine feurige Burrito Bowl gemacht. Ich habe den bunten Gute Laune-Macher ausprobiert.

Caramba! Die leckere Burrito Bowl macht Spaß beim Essen und tut der Gesundheit gut: Hühnerfleisch ist nicht nur fett- und kalorienarm, sondern auch reich an hochwertigen Proteinen. Es punktet außerdem mit ungesättigten Fettsäuren, die das Herz schützen sowie mit den Mineralstoffen Eisen, Zink und Kalium. Auch wertvolle B-Vitamine wie B1 und B2, B6 und B12 nehmen wir mit Hühnerfleisch zu uns.

Fleisch ist übrigens die erste Zutat, die ich in go4health à la carte eingebe, dazu entscheide ich mich für Bohnen und Reis. go4health schlägt mir mehrere Gerichte mit diesen Zutaten vor und ich wähle spontan die feurige Burrito Bowl. Denn bei den vielen bunten Zutaten: Wer sagt da schon nein? Hühnerfleisch ist nicht umsonst auch als „Beautyfood“ bekannt, das ein schönes Hautbild unterstützt. Zudem enthält es den Eiweißbaustein Tryptophan, der die Produktion der Glückshormone auf Turbo bringt. Die Schärfe aus der Chili in der Burrito Bowl trägt ebenso zu guter Laune bei.

Bohnen, Mais, Tomaten und Käse für deine Burrito Bowl - Mexiko lässt grüßen! Annatto passt ideal dazu.

Tex Mex Burrito Bowl mit dem Charme Lateinamerikas

Auch die weiteren Ingredienzien geben dem Körper Power: Mais versorgt den Körper mit essenziellen Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin die nicht nur unsere Muskelenergie stärken, sondern auch die Reaktion auf Stress verbessern! Tomaten sind kleine Vitaminbomben: Sie enthalten Vitamin A, B1, B2, Vitamin C, E und Kalium. Reis ist dazu eine schnelle Energiequelle und reich an Kohlenhydraten.

Das Gericht kann nach belieben milder oder schärfer zubereitet werden und ist als Mittagessen besonders bekömmlich. go4health à la carte hat es mit Annatto-Samen aufgepeppt: Annatto kommt aus den tropischen Regionen in Mexiko, Mittel- und Südamerika und aus der Karibik und wird gemahlen als Gewürz und ungemahlen oft auch zum Färben von Lebensmitteln verwendet. Annatto-Samen schmecken leicht pfeffrig und erinnern in Geschmack und Geruch an Tomaten. Somit passen sie perfekt in die bunte Tex Mex Burrito Bowl!

 

Burrito Bowl: Einfach, schnell und lecker!

Also los geht’s: Für die Tex Mex Burrito Bowl koche ich den Reis nach Packungsanleitung und schneide inzwischen die gewaschenen Hühnerfilets in Würfel. Ich würze mit Knoblauch, Salz und Pfeffer und brate die Hühnerwürfel in der Pfanne in etwas Öl scharf an. Währenddessen lasse ich den Mais und die Kidneybohnen abtropfen und gebe sie zusammen mit den Tomatenwürfeln für etwa zwei Minuten zum Fleisch in die Pfanne. Jetzt gebe ich dem Gericht mit gehackter Chili, gemahlenen Annattosamen, Koriander sowie Salz und Pfeffer die richtige Würze.

Für den Dip verrühre ich das Joghurt mit dem Saft von zwei Limetten in einer Schale.

Der Reis ist inzwischen auch schon fertig, und ich teile sowohl den Reis als auch die Mischung aus der Pfanne auf zwei Bowls auf. Darüber kommt ein wenig Joghurt-Dip und der geriebene Käse. Dazu serviere ich Nachos und Guacamole: Für die Guacamole werden zwei Avocados geschält, zerdrückt. Dann wird diese Creme mit dem Saft einer Limette sowie mit etwas Salz und Pfeffer vermischt. Ach, wie sieht das fröhlich aus!

Die Optik hält, was sie verspricht: Die Tex Mex Burrito Bowl vereint verschiedene Geschmäcker und Konsistenzen in nur einer Schüssel. Das Gericht passt als Mittagessen genauso wie zu einer Party mit Freunden. Ich werde es wieder kochen, ganz bestimmt.

Hier geht’s zum Rezept:


Unser Fazit

Die Tex Mex Burrito Bowl ist schnell zubereitet und bringt richtig Farbe auf den Tisch. Ein idealer Gute-Laune-Booster, der zu jeder Stimmung passt!
- Weiterlesen - https://go4health-alacarte.com/blog/tex-mex-burrito-bowl-feurig-macht-gluecklich/

Wer hätte gedacht, dass Zucchininudeln so würzig schmecken? Mit dem Low Carb-Gericht „Tofu Picatta auf Zoodles“ haben wir es erfahren.

 

Nudeln aus Weißmehl enthalten jede Menge ungesunder Kohlenhydrate. Dadurch versorgen sie den Körper nur kurz mit Energie. Bei Zoodles ist das anders: Die Zucchininudeln werden mit einem Spezialschäler einfach aus der Zucchini herausgeschnitten und werden ähnlich wie Spaghetti gekocht. Der Unterschied: Zoodles haben kaum Kalorien, dafür jede Menge Nährwert, denn Zucchini enthalten Kalzium für die Knochen, Eisen für die Blutbildung sowie Beta-Carotin – eine Vorstufe von Vitamin A, das der Körper zum Sehen braucht – und Vitamin C. Und: Zoodles machen sogar satt!

go4health à la carte findet für Zoodles bestimmt ein tolles Rezept – ich probiere es aus und gebe drei Zutaten ein: Zucchini, Tofu und Tomaten. Und da ist es schon: Tofu-Picatta auf Zoodles!

Zucchini sind also fix dabei – und die zweite Hauptzutat unserer Rezeptempfehlung ist Tofu, das aus Sojamilch hergestellt wird. Durch seinen hohen Eiweißanteil – nämlich 14,7 Gramm pro 100 Gramm – stellt Tofu einen wertvollen Fleischersatz dar. Es ist ebenso reich an Kalzium und Eisen, aber auch an Kupfer und Magnesium. Tomaten sind reich an Vitamin A, C und E und enthalten ebenso Thiamin und Riboflavin – beides ist wichtig für das Nervensystem.

 

Zoodles: Die leckere Alternative zu Nudeln

So geht das herrliche Nudel-Ersatzgericht: Zuerst schäle ich mit dem Zoodles-Schneider aus den Zucchini lange, spiralförmige „Nudeln“ heraus. Ich presse den Knoblauch darüber und brate die Zoodles in etwas Öl in der Pfanne an. Dann gebe ich die Tomaten dazu und lasse das Ganze etwas dünsten. Als besondere Würze füge ich drei Teelöffel Bockshornklee dazu. Das Aroma des Bockshornklees, der ursprünglich aus Indien stammt, entwickelt sich erst beim Garen. Dieses Geheimgewürz verleiht den Zoodles einen herrlich-würzigen Geschmack, der ein wenig an Curry erinnert. Nach dem ersten Kosten weiß ich: Bockshornklee wird künftig bei der Zubereitung von Zoodles nicht mehr fehlen!

Für die Herstellung von Zoodles legst du dir am besten einen Spezialschäler zu.

Kaum Kalorien, viele Nährstoffe: Zoodles!

Tofu: Die geschmackvolle Portion Eiweiß

Anschließend scheide ich den Tofu in dünne Scheiben, um es dann mit Salz und Pfeffer zu würzen. Anschließend verquirle ich vier Bio-Eier mit 80 Gramm geriebenem Parmesan. Ich wende den Tofu darin von beiden Seiten. Jetzt brate ich den Tofu in etwas Öl in der Pfanne an, sodass eine goldgelbe Kruste entsteht. Zum Schluss schmecke ich das Gericht mit Basilikum ab und richte die Zoodles mit der Sauce auf Tellern an. Jetzt arrangiere ich den Tofu darauf – fertig!

 

Hier findest du das einfache Rezept:


Unser Fazit

Tofu Picatta auf Zoodles hält geschmacklich absolut mit Spaghetti mit – wir finden die Zucchininudeln mit dieser Sauce sogar noch besser als die gewohnte Pasta. Dabei ist dieses Low Carb-Gericht ein echter Schlankmacher!
- Weiterlesen - https://go4health-alacarte.com/blog/low-carb-mit-tofu-picatta-auf-zoodles/

Seit ich die Minikuchen in der Tasse ausprobiert habe, ist meine Begeisterung für Low Carb Backen entflammt. Heute sind Cheesecake Muffins mit Himbeeren an der Reihe. Perfekt für den Sommer!

Was serviert man an warmen Sommertagen auf der Terrasse zum Kaffee? Drei Kriterien sollten erfüllt sein: Es muss leicht, süß und fruchtig sein. Ich denke an einen Cheesecake mit Früchten oder Beeren. Mal sehen, ob go4health à la carte auch dafür ein passendes Rezept für mich hat: Ich gebe die drei Zutaten „fettarme Milchprodukte“, „Ei“ und „Beeren“ ein und erhalte prompt einen passenden Vorschlag: Cheesecake Muffins mit Himbeeren! Das sind kleine Topfenkuchen in Muffinform mit wenig Mehl und „echtem“ Zucker. Das Mehl wird bei diesem Rezept nämlich großteils durch Mandelmehl ersetzt, anstatt Haushaltszucker kommt Birkenzucker in den Teig. Gesund und dennoch lecker!

Nussiges Mandelmehl: Glutenfrei und kohlenhydratarm

Mandelmehl ist teilentölt und wird aus sehr fein gepressten Mandeln hergestellt. Im Gegensatz zu gemahlenen Mandeln wird Mandelmehl durch Pressung entölt. Es ist reich an pflanzlichem Eiweiß und Ballaststoffen und hat einen süßlich-nussigen Geschmack. Mit Mandelmehl lassen sich hervorragend kohlenhydratarme und glutenfreie Teige von Kuchen, Brot und Gebäck herstellen. Es passt aber auch zu Müsli, Joghurt oder Eis. Sogar zum Binden von Suppen oder Saucen und zum Panieren kann Mandelmehl zum Einsatz kommen. Ich verwende für die Cheesecake Muffins das Mandelmehl von Fandler, das in Bio-Qualität hergestellt wird.

 

Mandelmehl gibt den Cheesecake Muffins einen nussigen Geschmack.

 

Bei Birkenzucker, auch Xylit genannt, handelt es sich um einen pflanzlichen Zuckeraustauschstoff, der durch seine weiße Farbe und die kristalline Struktur dem Haushaltszucker ähnelt. Er ist genau so süß, hat jedoch nur halb so viele Kalorien und soll sogar die Bildung von Karies hemmen! Birkenzucker wurde ursprünglich aus der Rinde der Birke gewonnen, wird heute jedoch vor allem aus Mais hergestellt.

Die Low Carb Cheesecake Muffins mit Himbeeren sind insgesamt also nicht nur fett- und vergleichsweise kalorienarm, sondern geben auch Energie! Low Carb-Gerichte und Backwaren sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel konstant bleibt und es nicht zu einem Müdigkeitseinbruch nach dem Genuss von Süßspeisen kommt.

Cheesecake Muffins: Das ideale Sommerrezept

Jetzt geht es an die Cheesecake Muffins: Ich verrühre 375 Gramm Topfen/Quark mit 200 Gramm Frischkäse und einem Teelöffel Vanille. Anschließend mische ich das Mehl, das Backpulver, das Salz und den Birkenzucker. Dann vermenge ich beide Massen mit den Eiern und setze den Teig in kleine Papierförmchen in das Muffinblech. Ich wasche die Himbeeren und lege sie auf den Teig. Dann backe ich die Cheesecake Muffins im vorgeheizten Rohr bei 175 Grad. Nach etwa 30 Minuten ist der Teig schön aufgegangen und ich nehme die Cheesecake Muffins aus dem Rohr. Nach dem Auskühlen kommt der Geschmackstest: Die Cheesecake Muffins mit Himbeeren sind fluffig und süß – echte Cheesecakes eben. Und dabei so gesund!

 

Hier geht’s zum Rezept:


Unser Fazit

Cheesecake Muffins mit Himbeeren sind schnell zubereitet. Sie sind eine gesunde, figurfreundliche Süßspeise!
- Weiterlesen - https://go4health-alacarte.com/blog/cheesecake-muffins-kuchenfreude-mit-mandelmehl/

Hast auch du die Grillsaison bereits eröffnet? Falls du noch ein paar hilfreiche Tipps benötigst, bekommst du sie gleich hier. In diesem Beitrag verraten wir dir die Qualitätsmerkmale von Grillgut und viele weitere spannende Tipps.

Fleisch grillen: Darauf solltest du achten!

Wenn du Lust auf Rindfleisch hast, achte darauf, dass das Fleisch eine dunkelrote, leicht bräunliche Farbe aufweist. Lass jedoch von Fleisch mit einem Graustich die Finger. Für deinen ultimativen Grillgenuss empfehlen wir dir fein marmoriertes Fleisch. Schmale Fettadern durchziehen dieses Fleisch gleichmäßig. Dadurch bleibt es beim Grillen schön saftig. Schweinefleisch hingegen sollte leicht rosa glänzen und ja nicht schmierig aussehen. Frisches Geflügel ist rosafarben, die Hautfarbe sollte maisgelb sein. Achte beim Einkaufen unbedingt auf Frische und Qualität!

Setze auf Qualität

Das Fleisch sollte beim Kauf relativ trocken sein. Von Fleisch, das streng oder säuerlich riecht, raten wir dir dringend ab! Durch altes, gammliges Fleisch können z.B. Salmonellen auf den Menschen übertragen werden. Daher ist es wichtig, beim Kauf von Fleisch – und noch wichtiger bei Geflügel – auf Qualität und Frische zu achten. Aber das erkennst du nur, wenn du Fleisch unmariniert kaufst und deine Marinade selbst zubereitest. Durch das Marinieren sind Farbe und Struktur des Fleisches in der Regel nicht mehr erkennbar.

 

Fleisch grillen - Beiried ist eine Spezialität vom Grill.

Diese Grillarten gibt es:

Indirektes Grillen

Beim indirekten Grillen werden nur niedrigere Temperaturen von 90 bis 110 °C erreicht. Diese langsame Methode verleiht dem Fleisch extra viel Grillaroma. Hierfür eignet sich ein Smoker oder der klassische Kugelgrill.

Garen

Beim Garen herrschen Temperaturen von cirka 110 bis 170 °C. Garen ist besonders für dicke, große Fleischstücke geeignet.

Anbraten

Zum Anbraten empfehlen wir dir eine Grilltemperatur von cirka 170 °C. Um intensive Röst- und Raucharomen zu erhalten, reicht es schon, dein Fleisch von jeder Seite für 2 Minuten anzubraten. Danach kannst du es langsam weiter garen. Zum Anbraten empfehlen wir dir eine Grilltemperatur von cirka 170 °C. Um intensive Röst- und Raucharomen zu erhalten, reicht es schon, dein Fleisch von jeder Seite für 2 Minuten anzubraten. Danach kannst du es langsam weiter garen.

 

Fleisch grillen bei hoher Temperaturen ist wichtig, um Röstaromen zu erhalten.

Probiere diese selbstgemachten und gesunden go4health Marinaden:

Schnelle Honig-Senf-Marinade

Zitronen-Kräuter-Marinade

Joghurt-Minz-Marinade

Gut zu wissen: Kräuter wie OreganoThymianSalbei und Rosmarin schützen dich vor den krebserregenden Aminen, die beim Grillen des Fleisches entstehen.

Deine 3 go4health Tipps:

  • Kaufe frisches Fleisch beim Fleischer oder an der Frischfleischtheke im Supermarkt.
  • Mariniere das Fleisch selbst.
  • Grille dein Fleisch bei der richtigen Temperatur.
- Weiterlesen - https://go4health-alacarte.com/blog/fleisch-grillen-wichtige-tipps/

Julia Fandler ist die Inhaberin der steirischen Ölmühle Fandler. Im Interview verrät uns die Öl-Expertin, warum Fette so wichtig für den Körper sind – und räumt zugleich mit diversen Mythen rund um das Thema Fette und Öle auf. 

go4health à la carte: Öle und Fette haben oft einen schlechten Ruf. Insbesondere für Abnehmfreudige ist das Wort „Fett“ ein rotes Tuch. Was bedeuten Fette wirklich für den Körper?

Julia Fandler: Der schlechte Ruf betrifft eher tierische Fette. Sie werden oft in zu großen Mengen verzehrt und erhöhen so zum Beispiel den Cholesterinspiegel und steigern damit unter anderem das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Fette sind zwar sehr energiereich, aber für den menschlichen Körper lebensnotwendig! Sie kommen in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor. Sie dienen als Energielieferant und -speicher sowie als Baustoff, Wärmeschutz und Transportmittel. Öle, nämlich die pflanzlichen Fette, enthalten essenzielle Fettsäuren wie die Omega-3 Fettsäuren. Essenziell bedeutet, dass sie für den Körper lebensnotwendig sind, er sie aber selbst nicht herstellen kann. Diese Fettsäuren müssen von außen zugeführt werden.

Alles in allem gilt:

Auf die Menge kommt es an! Und: Die Qualität der Fette entscheidet, ob man seinem Körper etwas Gutes tut oder nicht.

go4health à la carte: Welche Öle zählen zu den gesündesten und warum?

Julia Fandler: Ein Öl, das aufgrund seines sehr hohen Gehalts an essenziellen Omega-3 Fettsäuren schon lange in der gesunden Ernährung geschätzt wird, ist das altbewährte Leinöl.

Einen hohen Anteil an Omega-3 Fettsäuren haben aber auch Camelinaöl (Leindotteröl) oder das seit kurzem sehr beliebte Chiaöl. Chiaöl wird sogar als Nahrungsergänzungsmittel verwendet! Hanföl punktet mit Gamma-Linolensäure, die essenziell für Gehirn und Blutdruck ist.

go4health à la carte: Was zeichnet qualitativ hochwertige Öle aus? 

Julia Fandler: In unseren Augen sind hochwertige Öle aus gesunden, sauberen und ausgereiften Kernen bzw. Saaten mechanisch gepresst. Sie müssen frei von Zusatzstoffen und Lösungsmitteln sein. So bleibt die natürliche Farbe erhalten und der arttypische Duft und intensive Geschmack kommen bestmöglich zur Geltung. Außerdem bleiben beim mechanischen Pressverfahren und bei der Kaltpressung die wertvollen Inhaltsstoffe enthalten.

go4health à la carte: Woran erkennt man hochwertiges Öl? Als Laie ist das oft schwer zu erkennen – gibt es bestimmte Kriterien?

Julia Fandler: Ein hochwertiges, kaltgepresstes Öl erkennt man an der arteigenen Farbe. Sein charakteristischer Duft und Geschmack muss dem Rohstoff entsprechen. Das bedeutet: Ein Sonnenblumenöl schmeckt nach Sonnenblumenkernen und auch ein Mohnöl hat einen arttypischen Duft und Geschmack. Manche Sorten wie LeinölChiaölHanföl oder Rapsöl sollten nur kalt verwendet werden, um ihre wertvollen Inhaltsstoffe zu bewahren.

go4health à la carte: Gibt es bestimmte Labels, auf die man achten sollte?

Julia Fandler: Orientierung geben können Logos wie das g.g.A. Siegel, das beim Kürbiskernöl die Herkunft aus Österreich garantiert. Über den Geschmack verrät das Label allerdings nichts! Der Vermerk „kaltgepresst“ gibt Auskunft darüber, dass das Öl schonend hergestellt und nicht hocherhitzt wurde. So bleiben Vitalstoffe bestmöglich erhalten. Beim Olivenöl gibt es vier Qualitätsstufen, die Auskunft über Herstellungsverfahren und Säuregehalt der Öle geben. Die erste und somit höchste Güteklasse trägt die Bezeichnung „natives Olivenöl extra“ bzw. „extra vergine“.

Gesunde Fette, wie Walnussöl, senken den Cholesterinspiegel.

(c) Ölmühle Fandler

go4health à la carte: Welche Rolle spielen mögliche Schadstoffe bei der Verarbeitung? So manches Olivenöl ist in diesem Zusammenhang ja bereits in Verruf geraten …

Julia Fandler: Unsere Lieferanten lassen vor der Anlieferung die Rohware testen und müssen entsprechende Zeugnisse vorweisen. Nur wenn alles in Ordnung ist, werden die Kerne und Samen von uns verarbeitet. Außerdem gibt es laufend Stichproben bei den fertigen Ölen, um einwandfreie Produkte zu gewährleisten.

go4health à la carte: Wofür verwendet man die einzelnen Ölsorten aus Ihrem Sortiment am besten in der Küche und warum? 

Julia Fandler: Jedes unserer Fandler Öle kann für alle Arten von Salaten, Suppen, Saucen und Aufstrichen sowie zum Verfeinern und Abschmecken von Getreide, Gemüse, Fisch und Fleisch verwendet werden. Ganz nach Geschmack und persönlicher Vorliebe! Falsch machen kann man ohnehin nichts. Erdnussöl, Olivenöl, Sesamöl und Traubenkernöl sind auch zum behutsamen Anbraten und Erwärmen geeignet. Genießen Sie einmal den feinen Nougatgeschmack einer Palatschinke, die in Haselnussöl gebacken wurde. Einfach großartig!

 

Öl-Expertin Julia Fandler im Interview.

(c) Ölmühle Fandler

go4health à la carte: Worauf muss man bei der Lagerung von Ölen achten? Sind die Lagerungsbedingungen der Öle verschieden?

Julia Fandler: Grundsätzlich sollten Öle vor Wärme und Licht geschützt gelagert und angebrochene Flaschen immer gut verschlossen werden. Große Ausnahme ist Leinöl: Es gehört unbedingt in den Kühlschrank! Leinöl ist sehr empfindlich für Wärme. Manche Sorten wie Olivenöl oder Erdnussöl hingegen können bei einer Lagerung im Kühlschrank stocken. Keine Sorge: bei Zimmertemperatur verflüssigen sie sich ohne Qualitätsverluste wieder!

go4health à la carte: Woran erkennt man, ob ein Öl noch gut ist? 

Julia Fandler: Zuallererst gibt natürlich das Mindesthaltbarkeitsdatum Auskunft, bis wann ein Öl bei sachgemäßer Lagerung haltbar ist. Es kann aber durchaus länger haltbar sein. Zwar ist eventuell mit Einbußen in Bezug auf die Intensität des Geschmacks oder der Inhaltsstoffe zu rechnen, das Öl ist aber nicht zwangsläufig ungenießbar. Spätestens nach einem kurzen Geruchs- und Geschmackstest haben Sie Gewissheit, ob Ihr Öl noch zum Verzehr geeignet ist. Duftet und schmeckt ein Öl noch einwandfrei, kann es auf jeden Fall über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus verwendet werden.

go4health à la carte: Wann muss das Öl auf jeden Fall in die Tonne?

Julia Fandler: Bei unsachgemäßer Lagerung oder wenn das Öl zu alt ist und verdorben, modrig oder metallisch schmeckt, sollte es nicht mehr verwendet werden.


Unser Fazit

Hochwertige Öle mit essenziellen Fettsäuren sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden, ausgewogenen Ernährung. Fest steht: Die Qualität der Öle sollte an erster Stelle stehen!

 

Fotocredits (3): Ölmühle Fandler

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Ob als schnelles Dessert zum Kaffee oder als Sonntags-Frühstück: Ein beeriger Tassenkuchen ist mit seinen vielen Nährstoffen ein süßes und dennoch gesundes Multitalent. 

Wenn eine Freundin kurzfristig zum Kaffee vorbei kommt, landet bei mir immer wieder Süßes auf dem Tisch: Ob Sachertorte, Erdbeermuffins oder Zimtschnecken – meist ist es eine Zuckerbombe. Doch muss Süßes immer Sünde sein?

go4health à la carte hat bestimmt eine Antwort parat. Also mal sehen, welche fruchtigen Alternativen es zu zuckerreichen Kuchen und Torten gibt … Und siehe da: Wenn ich die Zutaten „Beeren“, „Ei“ und „Banane“ eingebe, kommt auch schon ein spannendes Rezept. Der „beerige Tassenkuchen“ soll im Ofen nämlich in 20 Minuten fertig sein, in der Mikrowelle sogar in nur 3 Minuten. Er enthält weder Zucker und Öl, noch Butter. Ich frage mich: Kann das wirklich schmecken? Aus Neugierde probiere ich den beerigen Tassenkuchen gleich mal aus!

Beeriger Tassenkuchen: Nährstoffpower in Kuchenform

Beeriger Tassenkuchen besteht aus Beeren, Eidottern, Bananen, Kakao und Haferflocken.

Also los geht’s mit der Zubereitung des gesunden Kuchenteiges für die kleinen Tassenkuchen: Zuerst zerquetsche ich eine Banane in einer Schüssel und gebe sechs Esslöffel Haferflocken dazu. Haferflocken statt Mehl? Das klingt interessant.

Dazu kommen zwei Bio-Eier, ein Teelöffel Backkakao und 30 Gramm gemischte Beeren – 20 Gramm behalte ich für die Deko am Schluss zurück. Um den Tassenkuchen eine feine Süße zu verleihen, gebe ich noch etwas gemahlenen Zimt dazu. Jetzt nur noch mit dem Stabmixer pürieren und fertig ist der Kuchenteig.

Hinsichtlich der Nährwerte verspricht und hält das Rezept für den beerigen Tassenkuchen viel: Die Haferflocken sind reich an Biotin, das für schöne Haare, gesunde Haut und feste Nägel sorgt und noch dazu das Nervensystem stärkt. Das Zink der Haferflocken kräftigt das Haar, Vitamin B1 stärkt ebenso die Nerven und hilft dem Körper, Kohlenhydrate zu verdauen. Bananen sind ausgezeichnete Energielieferanten mit natürlicher Süße, die mit Kalium, Magnesium, Mangan und vielen Vitaminen Power geben. Eier liefern hochwertiges Eiweiß und Beeren sind ohnehin kleine Wunderfrüchtchen. Sie enthalten viele Antioxidantien, regulieren den Blutdruck und enthalten viele Vitamine.

Jetzt bin ich gespannt, wie das Ganze dann final schmeckt!

Tassenkuchen: Blitzschnell in der Mikrowelle

Beeriger Tassenkuchen schmeckt angenehm süß und gibt Energie.

Ich fülle also das schnell zubereitete Gemisch in zwei kleine Tassen und stelle sie bei 900 Watt für drei Minuten in die Mikrowelle. Na bitte – das geht ja richtig fix! Ich kann zusehen, wie die Kuchenmasse aufgeht und sich mit einer kleinen Erhebung zum Tassenkuchen formt. Und als die Mikrowelle „fertig“ klingelt, ist das Ergebnis perfekt. Die Mini-Kuchen bleiben in der Tasse und werden noch mit gemischten Beeren fein geschmückt.

Ob die beerigen Tassenkuchen mit ihren eher ungesunden Gegenstücken auch geschmacklich mithalten können? Das Ergebnis überrascht: Ja, das können sie!

Der Teig ist ziemlich fluffig, die Konsistenz leicht klebrig und punktet mit einer angenehmen Süße – nicht zu viel und nicht zu wenig – das schmeckt nicht nur herrlich, sondern hält auch den Blutzuckerspiegel konstant. Man fühlt sich insgesamt also nicht müde, sondern im Gegenteil – kräftig und voll mit Energie!

Hier dein Rezept:

 

 

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Kochen für Kinder ist eine besondere Herausforderung: Die Gerichte sollen gesund sein UND den Kleinen schmecken! Fragst du dich jetzt: Wie soll das bitte gehen? Unser Tipp: Koche gemeinsam mit deinen Kids. Warum das kleine Wunder wirkt und wie du am besten vorgehst, liest du hier. 

Welche Eltern kennen es nicht: Burger, Pommes und Kuchen gehen immer bei den Kleinen – doch wie sieht es mit der täglichen Aufnahme von Obst, Gemüse, gesundem Eiweiß und vollwertigem Getreide aus? Kleine Menschen zum Essen gesunder Gerichte zu motivieren, scheint oft ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Dabei sind ausreichend Nährstoffe und gesunde Energielieferanten gerade während des Wachstums besonders wichtig! Hier darfst du auf den einen oder anderen Trick zurückgreifen. Wir verraten dir, wie du deine Kinder auch für gesunde Gerichte begeistern kannst:

1. Gemeinsam Müsli machen

Kochen mit Kindern ist eine tolle Erfahrung. Zeige ihnen wie sie ihr Müsli selbst zusammenstellen.

Den einfachsten Einstieg in das Kochen mit Kindern findest du am besten morgens: Stellt heute gemeinsam euer Müsli selbst zusammen. So geht’s: Platziere kleine Gläser mit Haferflocken, TrockenobstNüssen, Kokosflocken und frischem Obst wie Beeren oder Bananen auf den Tisch. Zeige deinem Kind vor, wie’s geht. Anschließend kann sich dein Sohn oder deine Tochter selbst das Müsli zusammenstellen und herausfinden, ob die verschiedenen Zutaten schmecken. Der Stolz auf das selbstgemachte Müsli wird groß sein! Im Idealfall entwickelt das Kind daraus sogar eine Vorliebe für diese Zutaten.

Hier findest du unsere besten Müsli-Rezepte für dich und deine ganze Familie:

2. Die Freude am Essen wecken

Kinder sind von Natur aus neugierig und abenteuerlustig. Als Vater oder Mutter kannst du genau hier ansetzen. Wenn du deine Kinder beim Kochen mit einbeziehst, weckst du ihre ganz natürliche Neugierde auf verschiedene Lebensmittel. Zaubert aus diesen Zutaten dann gemeinsam ein fertiges Gericht!

Mit diesen einfachen Rezepten ist Kochen mit Kindern ganz leicht. Unter Aufsicht kannst du dein Kind beim Gemüse schneiden und Kochen dieser bunten Gerichte mithelfen lassen:

3. Gemüse clever versteckt

Stellt dein Kind sich beim Anblick von Obst und Gemüse komplett quer? Dann haben wir einen guten Tipp für dich: Verstecke die gesunden Zutaten clever. So zeigst du deinem Kind, dass man auch gesund schlemmen kann. Backe zum Beispiel  Muffins mit Roter Beete und Apfel. Auch im Karottenkuchen fällt das Gemüse geschmacklich nicht auf – kein Kind würde auf die Idee kommen, dass sich darin so gesunde Zutaten verstecken!

4. Gemüse mit „Gesicht“

Du kannst Gemüse auch auf neue Art optisch aufbereiten – Snacks und Salate eignen sich dazu besonders gut. Denke daran: Die Augen essen immer mit – und das gilt für die Kinder am meisten. Stecke Cocktailtomaten, Gurkenstücke und Mozzarellakugeln mit Zahnstochern zu einer lustigen Schlange zusammen oder arrangiere Vollkornbrot, Gemüse und Käse zu witzigen Gesichtern und Figuren. Sei einfach kreativ und lasse deiner Fantasie freien Lauf. Du darfst dabei selbst wieder das Kind in dir entdecken!

 

Ein paar Anregungen findest du hier:

4. Mehr Lust auf Obst und Gemüse

Kochen mit Kindern und dem Partner verbindet. Kinder helfen beim Gemüseschneiden.

Wenn das Essen noch ein wenig dahinköchelt, dein Kind aber schon hungrig ist, ist der perfekte Zeitpunkt gekommen, eine kleine und möglichst farbenfrohe Rohkostplatte auf den Tisch zu stellen. Dafür eignen sich beispielsweise Tomaten, Radieschen, Paprika, oder Möhren / Karotten. Die meisten Kinder greifen dann gerne zu!

5. Gemüse und Obst als Smoothie

 Kochen mit Kindern weckt ihre Neugier. Obst-Smoothies sind eine gesunde Jause für Kinder.

Häufig entscheidet auch die Konsistenz darüber, ob dein Sprössling eine bestimmte Obst- oder Gemüsesorte mag oder nicht. Kinder, die keine geschnittenen Obst-Stücke essen wollen, sind manchmal durchaus für frisch gemixte Smoothies zu begeistern. Diese erinnern irgendwie an Milchshakes mit Eis, findest du nicht?

Süße Sorten wie Banane-Orange, Banane-Kiwi-Ananas oder Erdbeere eignen sich sehr gut und können im Laufe der Zeit variiert werden. Wegen ihres hohen Fruchtzuckeranteils sollten Smoothies jedoch nicht übermäßig konsumiert werden. Gegen ein Glas täglich ist aber nichts einzuwenden!

Unsere Smoothie-Rezepte:

Gut zu wissen:

In einen Frucht-Smoothie lässt sich ganz einfach eine Handvoll Babyspinat mischen. So ist der Smoothie um eine Portion Gemüse reicher, die man nicht einmal herausschmeckt. Sollte die Farbe des Smoothies den Spinat verraten, fülle ihn einfach in eine blickdichte Trinkflasche.

6. Sinnes-Entwicklung für gesunden Genuss

Die kleinen Erdenbürger sind beim Essen eher konservativ. Meist stört es sie nicht, immer wieder die gleichen Speisen aufgetischt zu bekommen – eher im Gegenteil. Und auch wir Erwachsenen haben die Vielfalt der Geschmäcker aufgrund relativ einseitiger Ernährungsweisen möglicherweise schon vergessen.

So macht Kochen mit Kindern Spaß.

Um Lust auf neue Geschmackserlebnisse zu machen, ist jetzt deine Kreativität als Mama oder Papa gefragt. Doch wie macht man aus Essen ein spannendes Abenteuer? Ein „Sinnestraining“ für die ganze Familie kann helfen und macht Spaß. Mache aus dem gemeinsamen Kochen und anschließenden Essen doch mal ein spannendes Quiz! Wie schmeckt und riecht das Essen, wie fühlt es sich im Mund und beim Anfassen an, was ist alles in den Gerichten enthalten?

Fühlen, sehen, riechen, schmecken, hören – das Genießen mit allen fünf Sinnen gehört zum Sinnestraining dazu und kann richtig Spaß machen.

 

Habe Geduld: Je häufiger, desto lieber!

Die Medizinische Universität Graz empfiehlt übrigens, Kindern neue Lebensmittel bis zu acht Mal anzubieten, bevor sie diese überhaupt probieren und akzeptieren. Das beruhigt, wenn es mit dem Obst und Gemüse nicht gleich funktioniert. Lehnt dein Kind trotz mehrmaligem Anbieten ein Lebensmittel ab, ersetze es durch ein anderes, das besser ankommt. Mit etwas Geduld kommst du also auch bei deinen Kindern ans Ziel!


Unser Fazit

Kochen mit Kindern verbindet die ganze Familie und begeistert für neue Lebensmittel und Geschmacksrichtungen.

 

- Weiterlesen - https://go4health-alacarte.com/blog/kochen-mit-kindern-so-schmeckts/

Die optimale Lagerung verschiedener Gemüsesorten wirkt sich nicht nur auf die Vitamine aus, sondern auch auf den Geschmack. Wir verraten dir, wie dein Gemüse frisch und knackig bleibt.

Vorratshaltung

Am besten kaufst du dein Gemüse, je nach Bedarf, eher in kleinen Mengen. So vermeidest du Abfall und hast dennoch einen knackigen Vorrat für frische Salate oder andere Gerichte lagernd.

Beim Einkauf solltest du auf einige Regeln achten. Denn nicht jedes Gemüse fühlt sich in kühler Umgebung wohl. Bei Kälteeinwirkung spielen sich in Lebensmitteln komplexe Prozesse ab. Dies führt dazu, dass die Zellmembran bestimmter Gemüsesorten unter Umständen geschädigt wird. Das Gemüse verliert dann an Aroma, das Fruchtfleisch verfärbt sich bräunlich und verändert auch seine Konsistenz.

Was darf daher nicht in den Kühlschrank?

Gehörst auch du zu den Menschen, die Tomaten im Kühlschrank aufbewahren? Um das Aroma vollständig zu erhalten, solltest du das ändern. Die roten Früchte stammen nämlich ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und haben es daher gerne warm. Unter kalten Bedingungen verlieren Tomaten ihren Geschmack und werden mehlig. Lagere sie deshalb ganz einfach in einer Gemüseschale in deiner Küche. Auch Gurken und Paprika fühlen sich im Kühlschrank nicht wohl. Sie sind ebenfalls sehr kälteempfindlich. Bewahre auch dieses Gemüse bei Raumtemperatur auf.

Werden Tomaten bei Raumtemperatur gelagert, behalten sie ihr Aroma und ihre Nährstoffe.

Gut zu wissen:

Gurken vertragen sich nicht mit ethylenhaltigen Obst- und Gemüsesorten, wie Äpfeln und Tomaten. Sie verbreiten ein Reifungsgas, das Gurken gelb und bitter macht. Lege sie deshalb nicht unmittelbar nebeneinander in eine Schale.

Bei Kartoffeln sieht es ähnlich aus. Hast du diese schon einmal im Kühlschrank aufbewahrt? Dann hast du wahrscheinlich schon bemerkt, wie schrumpelig sie dadurch geworden sind.

Ab in den Kühlschrank!

Im Gegensatz zu den erwähnten Sorten, mag es das folgende Gemüse kühl. Heimische Gemüsesorten wie Kohl, ChinakohlSellerie samt Stangensellerie fühlen sich im Kühlschrank wohl. Denn bei Temperaturen unter 8 Grad sind die Vitaminbomben deutlich länger haltbar. Die Vitamine und Nährstoffe bleiben durch die kühlen Bedingungen erhalten und das Gemüse bleibt länger frisch.

Heimisches Gemüse wie Stangensellerie soll im Gegensatz zu Tomaten kühl gelagert werden.

Auch Blattsalate mögen es kühl. Dazu zählen beispielsweise Feldsalat und Rucola. Weitere bekannte Gemüsesorten wie Blumenkohl, Brokkoli, Erbsen und Mais sollten ebenfalls einen Platz im Kühlschrank finden. Möhren bzw. Karotten warten am liebsten in der Gemüselade des Kühlschranks, bis sie verspeist werden. Kaufst du Bundmöhren, schneidest du vor der Lagerung am besten das Grün ab. Es entzieht den Möhren nämlich ihre Feuchtigkeit.

Spargel hat es gerne kühl, dunkel und feucht. Wir empfehlen dir, den Spargel in ein befeuchtetes Tuch zu wickeln. So hält er cirka 3 Tage im Kühlschrank.

Blumenkohl und Salat werden im Gegensatz zu Tomaten im Kühlschrank gelagert.

Aroma-Tipp

Willst du dein Gemüse roh essen, nimm es eine halbe Stunde zuvor aus dem Kühlschrank, damit es sein Aroma richtig entfalten kann.


Unser Fazit

Heimische Gemüsesorten bevorzugen unterschiedliche Temperaturen. Achte auf die richtige Lagerung und sorge für mehr Frische.
- Weiterlesen - https://go4health-alacarte.com/blog/tomaten-co-richtig-lagern/

Diesmal haben die facettenreichen Aromen aus Indien meine Küche und meinen Speiseplan bereichert: Probiere auch du das pikante Kartoffelcurry mit Spinat und vielen köstlichen Gewürzen!

Heute möchte ich ein herzhaftes Gericht kochen, das satt macht, Energie gibt und kein Fleisch enthält. Ich öffne go4health à la carte und wähle die Zutaten „Kartoffeln“, „Zwiebel & Knoblauch“ und „Tomaten“ aus. Und siehe da: Eine Reihe an köstlichen Rezeptvorschlägen poppt für mich auf! Ich entscheide mich für das Kartoffelcurry mit indischem Spinat. Es enthält viele feurige Gewürze, die den Stoffwechsel anregen – darunter Garam Masala, Kurkuma, mein geliebter Koriander, Chili und Ingwer. Das kann nur lecker werden!

Kartoffelcurry: Viele Nährstoffe für die Herzgesundheit

Kartoffeln sind jetzt die richtige Hauptzutat für mich: Schließlich möchte ich in den nächsten Tagen mein Lauftraining intensivieren – da kommen komplexe Kohlenhydrate aus den Kartoffeln für lang anhaltende Energie gerade richtig. Die gelben Knollen bestehen zu 78 Prozent aus Wasser, zu 16 Prozent aus Kohlenhydraten, zu zwei Prozent aus Ballaststoffen und zu zwei Prozent aus Eiweiß. Der hohe Kaliumgehalt ist gut für die Herzgesundheit. Vitamin C stärkt das Immunsystem und schützt vor freien Radikalen.

Der Spinat in diesem Kartoffelcurry enthält zwar sehr wenige Kalorien, dafür umso mehr Beta Carotine sowie Lutein, die umgewandelt als Vitamin A das Auge und die Sehkraft stärken. Das grüne Gemüse punktet ebenso mit einem hohen Kaliumgehalt.

Indischer Spinat wird übrigens auch Malabarspinat genannt und kann wie normaler Spinat verwendet werden. Er schützt vor Herz- und Kreislaufbeschwerden und hilft sogar, Demenz und Alzheimer vorzubeugen!

Die Cocktailtomaten sind – genau wie Kartoffeln und Spinat – wertvolle Kaliumlieferanten und noch dazu kleine Vitaminbömbchen: Sie enthalten Vitamin A, B1, B2, C und E, was unter anderem diverse Anti Aging-Prozesse im Körper fördert, das Herz stärkt und bei der Krebsvorbeugung unterstützt.

Jedes ausgewogene Gericht – wie auch dieses Kartoffelcurry – enthält ein gutes Maß an gesundem Fett. Das Kartoffelcurry werde ich heute mit Bio-Erdnussöl der steirischen Ölmühle Fandler kochen: Das kaltgepresste Erdnussöl enthält etwa 44 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren und etwa 37 Prozent einfach ungesättigte Fettsäuren und kann damit zweifellos unter die gesündesten Speisefette gereiht werden. Erdnussöl kann dazu beitragen, hohen Blutdruck und den Cholesterinspiegel zu senken. Und: Der Gehalt von 23 mg Vitamin E pro 100 ml stärkt außerdem das Immunsystem und schützt vor freien Radikalen. Auch die Vitamine B1, D und K tun gut – sie stärken unter anderem das Nervensystem und die Knochen.

Erdnussöl bringt intensives Nuss-Aroma für das Kartoffelcurry

Dann mal los: Für das Kartoffelcurry gare ich 400 Gramm Kartoffeln in Salzwasser. Inzwischen bereite ich das Gemüse vor: 400 Gramm Cocktailtomaten schneide ich für das Kartoffelcurry in Viertel und 250 Gramm indischen Spinat zerkleinere ich in mundgerechte Stücke. Dazu hacke ich eine Zwiebel, eine Chilischote und zwei Knoblauchzehen klein. Anstatt der Chilischote kannst du übrigens auch Chilipulver verwenden. Ein frisches Stück Ingwer schäle ich ebenso für das Kartoffelcurry und reibe es klein.

Kartoffelcurry mit indischem Spinat gibt Energie ganz ohne Fleisch.

Inzwischen sind die Kartoffeln fertig. Ich lasse sie auskühlen, um sie dann zu schälen und in Würfeln zu schneiden. Jetzt gebe ich für das Kartoffelcurry zwei Esslöffel Fandler Erdnussöl in einen Topf. Schon beim Öffnen der Flasche strömt das unglaublich intensive Aroma von Erdnüssen in meine Nase. Herrlich, wie dieses tolle Öl duftet! Ich brate zuerst die Zwiebel- und Knoblauchstücke im Fandler Erdnussöl an. Dann menge ich alle Gewürze für das Kartoffelcurry unter: Garam Masala, Kurkuma, Koriander, Chili und Ingwer.

Anschließend folgen die Cocktailtomaten, die ich für etwa zwei Minuten mitbrate, um das ganze Gemisch mit etwas Gemüsebrühe abzulöschen und aufzugießen. Jetzt wird alles für etwa 15 Minuten gekocht. Dann kommen, für weitere fünf Minuten, die gewürfelten Kartoffeln dazu.

Zum Schluss ist der Spinat an der Reihe: Diesen hebe ich einfach nur unter das fertige Kartoffelcurry, ohne ihn zu kochen!
Jetzt richte ich das Kartoffelcurry auf Tellern an und dekoriere mit Cocktailtomaten. Die Geschmacksprobe hat das Kartoffelcurry mit indischem Spinat sofort bestanden: Die Kombination aus milden Kartoffeln und zartem Spinat, zusammen mit dem Feuer der Chili und des Ingwers sind eine würzige Basis dieses Gerichts. Dazu kommt der starke und intensive Geschmack von Kreuzkümmel und Curry aus dem Garam Masala, der dem Kartoffelcurry einen aromatischen Kick verleiht.

Hier geht’s zum Rezept!


Unser Fazit

Das Kartoffelcurry mit indischem Spinat ist ein nährstoffreiches Power-Gericht, das langanhaltend Energie verleiht.
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Backen ohne Mehl und Zucker geht nicht? Wir überzeugen dich vom Gegenteil! Es ist ganz leicht und schmeckt richtig gut! Welche gesundheitlichen Vorteile Low Carb Backen hat und wie du köstliche Leckerbissen kreierst, erfährst du hier.

Was ist Low Carb?

Low Carb ist eine Ernährungsform, bei der nur ein Minimum an Kohlenhydraten gegessen wird.

Kohlenhydrate machen weniger als 30 % der täglich aufgenommenen Nahrungsenergie aus. Statt aus Kohlenhydraten holst du dir deine Energie aus hochwertigen Proteinen und gesunden Fetten. Auch stehen in der Low-Carb-Ernährung täglich vitaminreiche Früchte und Gemüse auf deinem Speiseplan. Diese sättigen dich und verhindern Heißhungerattacken. Low Carb Backen ist mit der richtigen Lebensmittelauswahl ganz leicht. Denn auch wenn du Kohlenhydrate meidest, sollte der Genuss niemals vernachlässigt werden.

Was bringt Low Carb?

Haushaltszucker (Saccharose) liefert Kalorien und lässt den Blutzuckerspiegel für kurze Zeit stark ansteigen. Nach dem Abfall deines Blutzuckerspiegels signalisiert dein Körper rasch wieder Heißhunger. Um diese Schwankungen zu vermeiden, solltest du Industriezucker so weit wie möglich reduzieren.

Low Carb Backen mit wenigen Zutaten! Zucchini-Bananen-Brot ist sättigend und proteinreich.

Die Vorteile von Low Carb Backwaren:

  • stabiler Blutzuckerspiegel
  • keine Heißhunger-Attacken
  • Verlust von Körperfett

Low Carb Backen mit Mandelmehl. Schokomuffins ohne Zucker und Mehl!

Zuckeralternativen

Zu besonderen Anlässen musst du also keinesfalls auf Kuchen verzichten. Mach einfach eine Low-Carb-Variante aus deinem Lieblingskuchen. Dazu ersetzt du zum Beispiel Zucker durch Birkenzucker (Xylit). Dieser Zuckerersatz schmeckt wie herkömmlicher Haushaltszucker und kann 1:1 wie Zucker verwendet werden. Er hat aber einen um 40 % geringeren Kaloriengehalt als Haushaltszucker, beeinflusst den Blutzuckerspiegel kaum und ist sogar karieshemmend!

Zum Süßen von Kuchen und anderen Desserts eignen sich auch natürliche Zuckeralternativen wie Apfelmus, Bananen und Datteln sehr gut. Probier’s einfach mal aus!

Low-Carb-Cheesecake mit Himbeeren! Birkenzucker ist eine Zuckeralternative für's Low Carb Backen.

Die besten Low-Carb-Mehle

Beim Low Carb Backen verwendest du statt üblichem, kohlenhydratreichen Getreidemehl Alternativen wie MandelmehlLeinsamenmehlHanfmehl, Kichererbsenmehl oder Kokosmehl.

Um den Kohlenhydratgehalt bei Brot und Gebäck zu reduzieren, können entweder ausschließlich alternative Mehle verwendet werden oder du ersetzt ein Drittel des Getreidemehls.

Low Carb Backen leicht gemacht!

Das sind unsere Top 5 Low-Carb-Rezepte:

 


Unser Fazit

Verwöhne dich ab und an mit Low-Carb-Süßspeisen! Sie sind eine geeignete Alternative zu stark gesüßten Zuckerbomben.
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Exotisch-würzig, bunt und vielseitig – so muss ein Asia-Wok schmecken! Erst die richtigen Gewürze und das passende Öl machen das fernöstliche Gericht zum vollwertigen Geschmackserlebnis. Ich habe ein köstliches Asia-Wok Rezept als Low-Carb-Variante ausprobiert. Das Tüpfelchen auf dem i: Sesamöl von Fandler

Heute soll es Low Carb sein: Ich wähle die Zutaten „Fleisch“, „Karotten“ und „Paprika“ auf go4health à la carte aus und erhalte gleich mehrere passende Rezepte. Eines spricht mich besonders an: Das Low Carb Asia-Wok Rezept mit Rindfleisch, frischem Ingwer, Chili und Orangen! Das koche ich heute.

Sesamöl unterstützt die Herzgesundheit

Dabei werde ich eines unserer neuen Bio-Öle aus der steirischen Ölmühle Fandler ausprobieren. Sesamöl verleiht jedem Asia-Wok-Gericht eine nussige Note. Es gibt kein Öl, das sich besser für ein Asia-Wok-Gericht eignet: Ein Wok ist nur ein „echter“ Wok, wenn er mit Sesamöl zubereitet ist!

Das Sesamöl von Fandler wird aus ausschließlich hellem Sesam aus kontrolliert-biologischem Anbau hergestellt. Es punktet mit einem würzigen Geschmack, vielen Spurenelementen und einem hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die Linolsäure des Sesamöls fördert die Gesundheit besonders: Sie verbessert die Blutgerinnung, stärkt die Herztätigkeit und reguliert den Blutfettspiegel. In Sesamöl ist weiters Lezithin enthalten, das die Konzentration und Gehirnfunktion verbessert.

Ein originales Asia-Wok Rezept mit frischem Orangensaft, Chili, Ingwer, Sojasauce, Koriander und Sesamöl.

Asia-Wok-Rezept: Frische Gewürze entfalten exotischen Geschmack

Ich mache mich auf zum Einkauf und komme mit einem Korb frischer Zutaten zurück. Ich beschließe, zuerst alle Zutaten vorzubereiten und zu schneiden, damit das Kochen einfach und schnell vonstatten geht.

Für das Asia-Wok Rezept schneide ich zuerst eine rote Paprika sowie 100 Gramm Champignons in Streifen und stelle sie beiseite. Dann hoble ich eine geschälte Karotte in feine Streifen und hacke zwei Frühlingszwiebeln fein. Anschließend teile ich 100 Gramm Brokkoli in feine Röschen. Ich stelle das Gemüse portionsweise beiseite und hacke zwei Zehen Knoblauch sowie 15 Gramm frischen Ingwer klein und schneide eine Chili in Scheiben. Dann presse ich den Saft einer Bio-Orange aus. Zum Schluss schneide ich 200 Gramm Rindfleisch in sehr feine Streifen.

Jetzt wird die Wok-Pfanne mit zwei Esslöffeln Öl heiß gemacht. Das frische Sesamöl von Fandler verbreitet gleich einen herrlich-aromatischen Duft, der schon Freude auf das Essen macht. Wenn das Öl heiß ist, gebe ich laut dem delikaten Asia-Wok Rezept die Rindfleischstreifen dazu und brate sie scharf an. Nach etwa drei Minuten nehme ich das Fleisch aus dem Wok, stelle es auf einem Teller beiseite und mahle frischen Pfeffer aus der Mühle darüber.

Jetzt kommt das Gemüse mit einem weiteren Schuss Sesamöl, dem Ingwer, der Chili und den Frühlingszwiebeln in den Wok. Sobald es bissfest angebraten ist, lösche ich es mit dem Orangensaft und vier Esslöffeln Sojasauce ab. Zum Schluss menge ich Chili und eine halbe Handvoll frischen Koriander unter. Ich probiere mit dem Löffel und muss feststellen: Dieser Asia-Wok schmeckt einfach herrlich!

Für unseren Asia-Wok verwenden wir die vollwertigen Bio-Öle der steirischen Ölmühle Fandler.

Hier geht’s zum Rezept:


Unser Fazit

Der Asia-Wok enthält hochwertiges Eiweiß aus dem Rindfleisch und viele Vitamine und Nährstoffe aus den unterschiedlichen Gemüsesorten. Die Schärfe aus Chili und Ingwer kurbelt die Fettverbrennung an. Das Sesamöl sorgt für einen köstlich-nussigen Geschmack und hilft, die fettlöslichen Vitamine aus der Karotte zu entfalten.
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Kooperation mit VeganLive! Mit dem Motto „Ein bisschen vegan für Alle“ bietet dieser Verlag ein vielfältiges und breites Angebot. Auch für Nicht-Veganer sind tolle Speisen und Empfehlungen zu finden. Wer ist VeganLive und wie schaut die Zusammenarbeit zwischen go4health à la carte und Vegan Live aus?

Das VeganLive-Magazin

Das qualitativ hochwertige VeganLive Magazin zum Nachlesen und Entspannen gibt es käuflich seit dem Jahr 2013. VeganLive zeigt mit seinem Magazin, wie spritzig ein veganes Leben sein kann. Neben vielen interessanten Beiträgen zu veganem LifestyleUmwelt und Gesundheit, kreiert VeganLive laufend fantasievolle Rezepte. Diese köstlichen Gerichte werden von den Mitarbeitern selbst gekocht, getestet und fotografiert. In einem Magazin findest du 16 tolle Rezepte und das ganze sogar zehn Mal im Jahr!

In der aktuellsten Auflage des VeganLive Magazins liest du über kulinarische Spezialitäten im Frühling, Beta-Carotine für die Haut und vieles mehr. Du kannst dir das Magazin persönlich am Kiosk oder ganz bequem per Online-Bestellung kaufen.

Das Magazin VeganLive beinhaltet informative Beiträge zu den Themen Gesundheit, Umwelt und Lifestyle.

Weitere Produkte, die dir gefallen könnten, findest du hier.

go4health à la carte & VeganLive

Du fragst dich, welchen Mehrwert du durch die exklusive Kooperation von go4health à la carte und VeganLive hast?

Mit unserem Partner VeganLive erweitern wir die Auswahl an außergewöhnlichen veganen Rezepten auf go4health à la carte für dich.

Ab sofort findest du als Vorgeschmack ausgewählte vegane Rezepte aus dem Print-Magazin VeganLive digitalisiert und jederzeit abrufbar in unserer Online-Rezeptedatenbank go4health à la carte.

Im neuen VeganLive Print-Magazin werden wir  – go4health à la carte – vorgestellt. Hol dir also am besten gleich die aktuelle Ausgabe dieses informativen Magazins und verpasse keine weiteren Rezepte.

Vegan Schlemmen

Vegan essen bedeutet keinesfalls, auf Genuss zu verzichten. Ganz im Gegenteil! Wir haben die hervorragende Rezepte aus dem VeganLive Magazin bereits selbst getestet und sind begeistert!

Mit wenigen Zutaten gelingt es dir, eine schmackhafte Vor-, Haupt- oder Nachspeise zu zaubern.

Als kleinen digitalen Vorgeschmack auf das VeganLive Print-Magazin haben wir für dich in Kooperation mit VeganLive die folgenden saisonal passenden Gerichte digital aufbereitet:


Unser Fazit

Wir sind über unsere Kooperation mit VeganLive wirklich sehr erfreut und inspirieren dich künftig gerne mit den grandiosen veganen Rezepten.
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Das traditionelle Schweizer Bircher Müsli schmeckt super und versorgt dich mit einigen Nährstoffen, die dich leistungsfähig machen. Lust auf diesen Schweizer Klassiker? Wir verraten dir dazu mehr!

Das Original

Erfunden wurde das Schweizer „Birchermüesli“ vom Zürcher Arzt Maximilian Oskar Bircher-Benner, der sich 1900 intensiv um die Gesundheit der Bevölkerung bemühte. Er erkannte bereits damals, dass nicht nur Pillen, sondern auch die richtige Ernährung den Genesungsprozess fördert und ließ das Müsli in seinem Sanatorium „Lebendige Kraft“ am Zürichberg servieren. Er nannte es „d Spys“ oder „Apfeldiätspeise“.

Ursprünglich kreierte der Entdecker die köstliche Rohkost-Mahlzeit mit Äpfeln, Haferflocken, Haselnüssen, Wasser, Zitronensaft und gezuckerter Kondensmilch. Damit war das Schweizer Bircher Müsli geboren und die gesundheitsfördernde Wirkung des Hafers konnte weiterverbreitet werden.

Haferflocken sind eiweißreich und gesund.

Haferflöckli & Co

Gesundes Fastfood:

Weltweit wird Bircher Müsli als nahrhaftes Fastfood geschätzt, da es schnell zubereitet wird und seine Nährwertzusammensetzung ausgewogen ist. Du bist damit für mehrere Stunden mit Energie versorgt und fühlst dich leistungsfähig und fit.

Nährwertangaben / 100g

Kalorien359 kcal
Fett10,5 g
Kohlenhydrate46 g
Proteine16,5 g

Lange Sättigung:

Das Schweizer Bircher Müsli hat einen hohen Ballaststoffanteil. Die Kombination aus Haferflocken, Äpfeln und Nüssen macht sehr lange satt. Zudem werden Heißhungerattacken vorgebeugt, weshalb du dein Körpergewicht leichter stabil halten kannst.

Gute Verdauung:

Durch den Vollkornanteil in den Haferflocken wird deine Verdauung gefördert und dein Wohlbefinden gesteigert. Deine Darmflora wird positiv unterstützt und der Cholesterinwert kann gesenkt werden.

Viele Vitalstoffe:

Diese schmackhafte Schweizer Kreation enthält zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe, die deine Gesundheit fördern. Die Äpfel liefern dir reichlich Vitamin C, das deine Abwehrkräfte stärkt. Haferflocken enthalten neben viel Eiweiß jede Menge B-Vitamine, die für den gesamten Stoffwechsel wichtig sind.

Vom Znacht zum Zmorge …

Das traditionelle Schweizer Birchermüesli wurde früher tatsächlich zum Znacht, schweizerisch für Abendessen, bevorzugt. Heute wird das Bircher Müsli vorwiegend zum Frühstück (schweizerisch: Zmorge) serviert. So startet man schon energiegeladen und vital in den Tag.

So einfach geht’s

Abwechslung bringt’s! Heutzutage wird das Schweizer Müsli in alle möglichen Richtungen abgewandelt. Frisch geriebene Äpfel jedoch, dürfen auch heute noch in keinem Bircher Müsli fehlen!

Wir haben ein ganz spezielles Bircher Müsli für dich. Probiere es gleich aus!

Hier geht’s zum Rezept:


Unser Fazit

Das leckere Bircher Müsli ist schnell zubereitet, lässt sich einfach mitnehmen und versorgt dich mit vielen Nährstoffen.
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Frisch, fruchtig und unheimlich gut! Mocktails, die alkoholfreien Cocktails – eine feine Alternative. Wir zeigen dir, wie du ganz einfach geschmackvolle Variationen zauberst.

Was sind Mocktails?

Geschmacklich bieten dir Mocktails mindestens so viel wie alkoholhaltige Cocktails. Sie schmecken spritzig, intensiv und geschmackvoll und können vielfältig zubereitet werden. Mit verschiedenen Lebensmitteln sorgst du für unterschiedliche Aromen und Geschmackserlebnisse. Das Positive am „Mocktail-Schlürfen“: Du musst dich keineswegs zurückhalten, bewahrst einen klaren Kopf und bist jederzeit fahrtüchtig!

Unsere go4health à la carte Mocktails enthalten weniger Kalorien als herkömmliche alkoholfreie Cocktails. In diesen stecken nämlich oft viel Zucker und Fett, in Form von Sahne. Mocktails liefern dir Vitamine und sind ohne viel Aufwand schnell zubereitet. Grund genug, um dich für die „light“ Variante zu entscheiden, oder?

Die Basics

Mit nur wenigen Utensilien gelingt dir ein erfrischender alkoholfreier Cocktail. Immer bereit haben solltest du einen Mixer, eine Zitronenpresse, einen Messbecher, Strohhalme sowie verschiedene Gläser um die Optik zu pimpen. Die Anschaffung eines Eiswürfelbehälters lohnt sich. So hast du immer frisches Eis verfügbar und kannst deinen Mocktail blitzschnell zu einer Frischeprise machen.

In der warmen Jahreszeit sorgen alkoholfreie Cocktails für Erfrischung.

Erfrischung im Büro

Mocktails eignen sich nicht nur für den Feierabend. Auch deinen Arbeitstag kannst du dir durch ein wunderbares Geschmackserlebnis aufwerten. An heißen Sommertagen sind unsere go4health Mocktails die optimale Wahl um einen kühlen Kopf zu bewahren.

 

Sättigung am Arbeitsplatz

Ein Mocktail muss jedoch nicht zwingend klar und spritzig sein. Wir haben eine herrlich cremige Mocktailkreation für dich kreiert. Unser „Muskelstark-Mocktail“ eignet sich als sättigende Zwischenmahlzeit für’s Büro oder unterwegs. Falls du am Arbeitsplatz die Möglichkeit hast, einen kleinen Mixer zu nutzen, kannst du deinen muskelstärkenden Mocktail frisch zubereiten. Ansonsten nimmst du ihn ganz einfach von zuhause mit und bewahrst ihn im Kühlschrank, bis du ihn genießt.

Auch für Sportskanonen, eignet sich diese sättigende Variation. Sie fördert deinen Muskelaufbau und Fettabbau.

 

Feierabend-Genuss

Du bist in Feierabend-Stimmung oder Feierlaune? Dann darf ein köstlicher Cocktail natürlich nicht fehlen.

Alkoholverzicht auf Partys oder Verantstaltungen wird oft mit langweiligen Softdinks oder gar Leitungswasser verbunden. Das muss nicht sein! Wir zeigen dir, wie du mit unseren Mocktail-Variationen, für viel Geschmack sorgst und deine Gäste begeisterst.

Alkoholfreie Cocktails werden auf Partys sehr oft im Martiniglas serviert.

 

Für optische Hightlights empfehlen wir dir deine Mocktails je nach Art in unterschiedlichen Gläsern zu servieren. Gut eignen sich Tumbler, Old-Fashioned oder Martinigläser.

Als hübsche Garnitur verwenden wir am liebsten frisch gezupfte Minze, Rosmarin, Basilikum, Limetten– sowie Zitronenscheiben.


Unser Fazit

Egal ob am Arbeitsplatz, zuhause oder auf einer Party! Erfrische dich mit einem spritzigen go4health à la carte Mocktail und sorge für Genuss!

 

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Du willst fitter werden und deinen Lebensstil auf „gesund“ umstellen? Hol dir die neue go4health App: Erhalte dein digitales Coaching für Bewegung, Ernährung und mentale Gesundheit direkt auf dein Handy.

Neben der Rezepteplattform go4health à la carte ist die go4health App ein weiterer idealer Begleiter auf dem Weg in ein gesünderes Leben. Während du auf go4health à la carte köstliche Rezepte zum Nachkochen abrufen kannst, hat die go4health App in den drei Bereichen „Bewegung“, „Ernährung“ und „mentale Gesundheit“ viele Tipps, Hintergrundinformationen und konkrete Übungsanleitungen für einen gesunden Alltag für dich.

Lass dich mit deiner go4health App in den Bereichen Bewegung, Ernährung und mentale Gesundheit persönlich coachen!

Mehr Bewegung mit Video-Workouts

Die go4health App kannst du für Android und iOS kostenlos herunterladen. So funktioniert das Komplettpaket in der App: Wenn du deine persönlichen Angaben zu Vitalwerten, Körpergröße, Gewicht, Fitnesslevel und Trainingszielen gemacht hast, erhältst du von deinem go4health Gesundheitsmanager mehrmals am Tag dein persönliches, videogestütztes Kurzworkout. Die Trainingsvideos und Workouts kannst du orts- und zeitunabhängig am Smartphone abrufen und ausführen – egal ob im Büro, in der Freizeit, zuhause oder unterwegs. Mittels Push-Notification kannst du dich regelmäßig an dein Workout erinnern lassen – oder dich von schnellen Sofort-Tipps zum Wohlfühlen inspirieren lassen.

Die App bietet auch viele spannende Zusatzfeatures: Zum Beispiel eine Trackingfunktion für dein Ausdauertraining! So behältst du deine Fortschritte im Blick und das Training macht noch mehr Spaß!

 

Nutze für dein Ausdauertraining die coole Trackingfunktion in deiner go4health App.

Entspannen mit Meditation und Achtsamkeit

Für deine entspannte Auszeit während oder nach der Arbeit findest du im Bereich „mentale Gesundheit“ Sofort-Tipps und Meditations-Übungen. Mit Atemtechniken und mentalen Trainings kannst du mithilfe deiner go4health App in Sekundenschnelle entspannen. Die Meditationen sind besonders praktisch, wenn du an stressigen Tagen einen kurzen Entspannungsmoment oder einen Energieschub zwischendurch brauchst.

Entspanne dich durch deine go4health App mit Atem- und Mentalübungen direkt am Handy.

Ernährungstipps und Ratgeber

Im Bereich „Ernährung“ kannst du täglich Rezepte und Tipps entdecken. Die go4health App bietet praxisorientierte 8-Wochen-Ernährungsratgeber zu spannenden Themen, wie „Essen gegen Stress“, „Gesundes Frühstück“, „Wohlfühlgewicht“ oder „Fit in den Frühling“.

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Deine go4health App für Android.

Selbstverständlich werden alle deine Daten streng vertraulich behandelt und auf einem sicheren Server in Europa gespeichert. Datenschutz hat bei go4health oberste Priorität.

Hole dir informative Tipps für gesunde Ernärung in deiner go4health App!


Unser Fazit

Die go4health App ist die ideale Ergänzung zu go4health à la carte. Lass dich auf deinem Smartphone mit einem maßgeschneiderten Workout-Programm, mit vielen Tipps zu gesunder Ernährung und mit effektiven Übungen für deine mentale Gesundheit zum Sofort-Entspannen coachen. Profitiere von nützlichen Zusatz-Features wie einer Trackingfunktion für dein Ausdauertraining.
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Trend oder Wirkung? Was ist dran an der ayurvedischen Gesundheitslehre? Wir verraten dir, welche Vorteile warmes Zitronenwasser mit sich bringt und wie du den besten Effekt erzielst.

Detox-Helfer

Am Morgen auf nüchternen Magen getrunken, kurbelt das warme Zitronenwasser die Verdauung und deinen Stoffwechsel an. Die leeren Wasserspeicher werden wieder aufgefüllt und dein Körper mit dem wichtigen Antioxidans Vitamin C gestärkt. Das Radikalfänger-Vitamin wirkt kleinen Fältchen entgegen und verleiht einen strahlenden Teint. Es stärkt dein Bindegewebe und strafft deine Haut.

Die Kraft der Zitrone verbessert außerdem die Funktion unseres zentralen Entgiftungsorgans, der Leber. Nicht umsonst nutzt die indische Gesundheitslehre Ayurveda die positive Wirkung dieses simplen Getränks bereits seit Jahrhunderten.

Immunstärker

Mit dem täglichen Vitaminkick bist du auf dem besten Weg, dein Immunsystem zu kräftigen. Denn durch den hohen Vitamin-C-Gehalt stärkt das warme Zitronenwasser deine Abwehrkräfte. Das Immunvitamin sorgt außerdem für eine schnellere Wundheilung und wirkt entzündungshemmend.

Vorsicht:

Der Zahnschmelz reagiert empfindlich auf Zitronensäure.

Unser Tipp: Trinke das morgendliche Zitronenwasser durch einen Strohhalm. So bleiben deine Zähne eher verschont.

Warmes Zitronenwasser versorgt dich mit Vitamin C und wirkt basisch auf den Körper.

Basenbildner

Kaum zu glauben: Trotz seines sauren Geschmacks wirkt Zitronenwasser basisch auf den Körper. Die Balance des Säure-Basen-Haushalts trägt maßgeblich zur Gesundheit bei. Das ist aber noch lange nicht alles. Der enthaltene Mineralstoff Kalium wirkt sich positiv auf die Funktion von Nerven, Herz und Muskeln aus und kann den Blutdruck senken.

Verdauungsbooster

Zitronen liefern Pektin, eine lösliche Form der Ballaststoffe, das die Verdauung fördert und durch die Bindung von Gallensäuren den Cholesterinspiegel senken kann. Lösliche Ballaststoffe wie Pektin binden Wasser im Magen-Darm-Trankt und quellen auf. Dadurch fühlst du dich schneller satt und kannst dein Körpergewicht besser halten. Wenn du die verdauungsfördernde Wirkung des Pektins verstärken willst, genieße das warme Zitronenwasser mit dem Fruchtfleisch.

So wird’s gemacht:

Mit nur wenigen Handgriffen gelingt dir die Zubereitung dieses wirkungsvollen Getränks.

Du benötigst:

  • 1/2 Zitrone
  • 250 ml Wasser

So geht’s:

Um die beste Wirkung zu erzielen, trinke das Zitronenwasser am Morgen noch vor dem Frühstück. Koche das Wasser gleich nach dem Aufstehen auf und lass es anschließend in einer Tasse etwas abkühlen. Das Wasser sollte weder kalt noch heiß getrunken werden. Am besten ist es warm. So kommt es der eigenen Körpertemperatur am nächsten. Halbiere eine Zitrone, presse eine Hälfte aus und mische den frisch gepressten Zitronensaft unter das warme Wasser. Trinke das fertige Getränk Schluck für Schluck und beobachte, wie sich dein Befinden über die Zeit verbessert.

Warmes Zitronenwasser ist schnell zubereitet und hat eine positive Wirkung auf die Gesundheit.

 

Tipp: Trinke das warme Zitronenwasser noch vor dem Zähneputzen, da es sonst sehr sauer schmeckt.

 


Unser Fazit

Warmes Zitronenwasser ist im Nu zubereitet, belebt und macht dich fit.

 

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Meine kulinarische Reise in den Orient: Couscous enthält viele Nährstoffe, wenig Fett und lässt sich in vielen Varianten zubereiten. Ich habe ein außergewöhnliches Rezept von go4health à la carte ausprobiert. Das Resümee: Dieses Gericht werde ich ab jetzt öfter kochen!

Couscous ist ein Multitalent am Teller: Er sättigt, reguliert den Blutzuckerspiegel und ist eine wahre Mineralstoffbombe. Das eiweißreiche Getreide ist voll mit Zink, Magnesium, Eisen, Vitamin E und B-Vitaminen und enthält viele Ballaststoffe, dafür kaum Fett. In Kombination mit Gemüse ist er sowohl als Mittag- als auch als Abendessen geeignet. Er lässt sich auf viele Arten zubereiten und kann sogar vorgekocht und in kleinen Boxen portionsweise eingefroren werden. So hat man schnell auch für die Arbeit immer ein energiereiches Essen zum Mitnehmen parat.

Und los geht´s: Ich öffne go4health à la carte und klicke folgende drei Zutaten an: Käse, Melanzani und Zitrusfrüchte. Und da ist es schon, mein „perfect match“ für diesen Abend: Couscous aus 1001 Nacht!

Orientalische Gewürzexplosion Zuhause

Das kann nur herrlich werden … denn der Orient hat geschmacklich unglaublich viel zu bieten: Aromatische Gewürze in der gesamten Geschmackspalette von süß bis scharf, frische und getrocknete Früchte in allen Varianten, dazu Nüsse und schmackhafte Kräuter. Und wer kulinarisch von Marokko, Tunesien oder Libyen spricht, muss auch von Couscous sprechen. Er darf in der Küche des Morgenlandes nicht fehlen!

Ich ziehe los zum Einkaufen: Das Gemüse kaufe ich frisch beim Bio-Hof Adamah in Glinzendorf. Im Supermarkt landen dann noch Mandelsplitter und Pinienkerne im Wagen. Wie spannend wird es wohl, wenn der Couscous mit frischem Kurkuma, Kreuzkümmel, Cassia ZimtZitronenpfeffer und Zitronenschalen, dazu frischer Minze und gehacktem Koriander versehen wird! Obendrauf kommt die Krönung: getrocknete und gemahlene Rosenblütenblätter von SPICEWORLD. Jetzt ist klar: Heute Abend wird sich der Orient in meinem Wohnzimmer von seiner besten Seite zeigen …

Meine Begegnung mit frischem Kurkuma

Frischen Kurkuma habe ich bei Adamah gefunden.

In der Küche geht es endlich los. Ich bereite den Couscous nach Packungsanleitung zu. Das Gemüse – nämlich eine Möhre / Karotte, eine Zucchini, eine Aubergine / Melanzani, eine rote Paprika und eine halbe rote Zwiebel – würfle ich klein und mische es in einer Schüssel mit drei Esslöffeln Öl und den Gewürzen zusammen. Den frischen Kurkuma reibe ich. Natürlich kann man stattdessen auch Kurkumapulver verwenden, doch als ich beim Bio-Hof Adamah einkaufen war, sind mir die kleinen, länglichen Knollen im Vorbeimarsch in die Hände gefallen. Aber Achtung, ich habe eine wichtige Lehre aus meiner Begegnung mit Kurkuma gezogen: Wer Kurkuma frisch verwendet, sollte unbedingt Handschuhe anziehen! Denn ehe man sich’s versieht, sind Handflächen, Finger und Fingernägel vollkommen gelb. Abwaschen? Leider nicht so einfach! Da müssen erst schon mal ein paar Tage vergehen, bis die Hände frei von der gelben Farbe sind …

Märchenhafter Genuss mit Zimt und Minze

Zimt Cassia, gemahlene Rosenblüten, Zitronenpfeffer, Zitronenschalen von SPICEWORLD bringen das orientalische Aroma.

Weiter geht’s mit dem Kochen: Das gewürfelte und gewürzte Gemüse kommt bei 200 °C für 20 Minuten in den Ofen. Inzwischen nehme ich mir die Nüsse vor: 2 EL Pinienkerne werden mit 2 EL Mandelsplitter ohne Fett in einer kleinen Pfanne goldbraun geröstet. Ich nehme die Nüsse aus der Pfanne und brate auch die Cranberries kurz an. Aus meinem Pfefferminztopf zupfe ich ein paar frische Blätter ab und hacke sie zusammen mit frischen Korianderblättern klein.

Das Ofengemüse ist nun auch schon fertig und darf aus dem Rohr. Jetzt kommt alles in einen großen, weißen Topf und wird zusammen mit dem Couscous vermischt: das Gemüse, die Nüsse, die Cranberries, die gehackte Minze und der Koriander. Die vegane Variante ist schon einmal fertig, aber ich nehme noch eine Portion Feta dazu. So wird das Gericht für mich perfekt! Ich würfle den Feta und mische ihn unter das Couscous-Gericht. Und jetzt kommt noch die Krönung – die frischen Rosenblütenblätter von SPICEWORLD – obendrauf!

Dazu richte ich einen Teller mit saisonalen Blattsalaten und einem leichten Zitronendressing an.

Hier geht’s zum Rezept:

Das Ergebnis ist eine Geschmacksexplosion! Couscous, Zucchini, Melanzani und Karotten geben dem Gericht geschmacklich eine solide Basis, dazu harmonieren die Aromen der Gewürze perfekt in frischen, fruchtigen und nussigen Noten. So macht nicht nur das Kochen, sondern auch das Essen Spaß.


Unser Fazit

Mit diesem Gericht tust du nicht nur deinem Gaumen, sondern auch deinem Körper sehr viel Gutes.

 

- Weiterlesen - https://go4health-alacarte.com/blog/couscous-aus-1001-nacht/

Kochen im Asia Wok wird immer beliebter. Aus der chinesischen Küche ist er seit Jahrhunderten nicht mehr wegzudenken. Wie du den Wok verwendest, erfährst du hier.

Schnell und gesund

In der Küche gilt der Asia-Wok als praktischer Helfer. Aus verschiedensten frischen Zutaten lassen sich damit im Nu schmackhafte und bunte Mahlzeiten zubereiten. Egal ob mit Fleisch, Fisch, Tofu oder buntem Gemüse – Gerichte sind mit dem Asia Wok nicht nur einfach und schnell zubereitet, sondern auch besonders gesund.

Low Carb

Um ein schmackhaftes Wok-Gericht zuzubereiten, benötigst du nicht unbedingt Kohlenhydrate. Die Basis eines Low-Carb Asia Woks bildet buntes und knackiges Gemüse, das reich an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen ist. Diese Vitalstoffe sind wichtig für deine Gesundheit, da sie dein Immunsystem stärken. Zudem enthält Gemüse wenige Kalorien und ist für Figurbewusste von Vorteil. Durch den hohen Ballaststoffanteil fühlst du dich schnell satt. Außerdem ist im Wok noch genug Platz für Eiweiß, ein wertvolles Baumaterial für deine Muskulatur. Fisch, Fleisch oder Hülsenfrüchte eignen sich für den Asia Wok besonders gut.

Der Asia Wok sollte in keinem Haushalt fehlen.

Vitaminschonend

Durch das kurze Braten bei hohen Temperaturen werden die Vitamine weitgehend erhalten und das Gemüse bleibt wunderbar knackig. Von gewöhnlichen Pfannen unterscheidet sich der Wok durch seine gewölbte Form. Dadurch entstehen unterschiedliche Temperaturzonen. An der tiefsten Stelle bildet sich die stärkste Hitze. Hier können Speisen scharf angebraten werden. Die äußeren Stellen eigenen sich aufgrund der geringeren Hitze für das Fertiggaren von Gemüse.

Das gibt es zu beachten:

Du bist Asia Wok-Anfänger? Dann haben wir diese Tipps für dich:

  • Entscheide dich für einen Wok mit einem dicken und gewölbten Boden.
  • Nutze die unterschiedlichen Temperaturzonen des Woks.
  • Verwende hocherhitzbares Öl, wie zum Beispiel Sesam- und Rapsöl.
  • Würze deine Gerichte nach Belieben mit Sojasauce, Orange, Limette, Ingwer oder Chili.

Und so einfach geht’s:

Schneide die gewünschten Zutaten klein und gib sie unter ständigem Rühren nacheinander in die Pfanne. Achte dabei auf die Garzeiten der unterschiedlichen Gemüsesorten. Brate die Zutaten unter hoher Hitze kurz an und lass sie anschließend an den äußeren Rändern des Woks durchgaren. Fertig ist dein Wokgericht.

Probiere gleich unseren köstlichen Low Carb Asia Wok!

Hier geht’s zum Rezept:

 


Unser Fazit

Asia Wok Gerichte sind schmackhaft, gesund und werden auch in Europa immer beliebter. Durch die Variabilität der Zutaten ist der Asia Wok eine tolle Bereicherung.
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Gesund, würzig und vielfältig einsetzbar. Die Bärlauch-Saison hat begonnen. Wie gesund Bärlauch ist und welche außergewöhnlichen Köstlichkeiten du damit zubereiten kannst, liest du hier. 

Ein Geschenk der Natur

Die Bärlauchzeit hat begonnen! Von März bis April sind viele Waldplätze, von den nach Knoblauch duftenden Blättern, übersät. Der Bärlauch ist eine mehrjährige Pflanze, die auch als „wilder Knoblauch“ bekannt ist. Er liebt schattige Wälder und nährstoffreiche, feuchte Böden. Die Blätter können bis zu 20 Zentimeter lang werden und erinnern an eine schmale Lanzenspitze.

Wichtig: Die Bärlauchblätter ähneln jenen der giftigen Maiglöckchen. Im Gegensatz zu Bärlauch glänzt die Unterseite der Maiglöckchen-Blätter und ist beim Zerreiben geruchlos.

Ist Bärlauch gesund?

Die grünen Blätter des Bärlauchs enthalten viele wertvolle Vitalstoffe, die deine Gesundheit positiv unterstützen.

Allicin:

Dieses ist für den knoblauchartigen Geruch verantwortlich. Durch die Verstoffwechselung im Körper kann Entzündungen entgegengewirkt sowie der Cholesterinspiegel gesenkt werden.

Ätherische Öle:

Die Kombination der enthaltenen ätherischen Öle mit flüchtigen Schwefelverbindungen wirkt desinfizierend auf die Atemwege.

Senfglykoside:

Diese verleihen dem Bärlauch den leicht scharfen Geschmack. Senfglykoside findest du auch in Knoblauch und Zwiebeln. Sie regen den Stoffwechsel an und fördern die Verdauung.

Eisen:

In 100 Gramm Bärlauch ist das Muntermacher-Mineral mit einem Anteil von 2,9 Milligramm vertreten. Es fördert die Blutbildung und wirkt einem Mangel entgegen.

Vitamin C:

In 100 Gramm des rohen Bärlauchs stecken 150 Milligramm Vitamin C. Das Immun-Vitamin beugt Erkältungen vor und hilft bei der Regeneration von Verletzungen.

Kalium, Calcium und Magnesium:

Diese Mineralstoffe sind ebenso in den gesunden Bärlauchblättern enthalten. Sie unterstützen deine Muskulatur und Knochengesundheit positiv.

 

Grund genug, den gesunden Bärlauch zu kulinarischen Köstlichkeiten zu verarbeiten, oder?

Frühling am Teller

Mit gesundem Bärlauch lassen sich köstliche Suppen zubereiten.

Die frischen Blätter des gesunden Bärlauchs sind vielfältig einsetzbar. Du kannst sie roh sowie gekocht verarbeiten. Verwendest du sie roh, bleibt ihr würziges Aroma beständiger. Sie schmecken schärfer und intensiver. Die unter der Erde wachsenden Bärlauchzwiebeln, lassen sich wie Knoblauchzehen verwenden. Um den Bestand zu schonen, ernte jedoch besser nur die Blätter.

Um länger etwas von dem gesunden Bärlauch zu haben, lege ihn in Öl ein, trockne ihn oder friere ihn ein. So machst du ihn länger haltbar, er verliert jedoch etwas an Aroma.

Tipp: Blanchiere den Bärlauch vor dem Einfrieren. Dadurch werden bestimmte Enzyme und Mikroorganismen gehemmt und der Reifeprozess verlangsamt. So behält der Bärlauch Form und Farbe.

Die gesunden Blätter lassen sich blitzschnell zu einer köstlichen Bärlauchschaumsuppe oder einem frühlingshaften Bärlauchpesto verarbeiten.

Bärlauch eignet sich zum Verfeinern von kalten Speisen, wie Frühlingsaufstriche oder Salate. Durch sein knoblauchartiges Aroma passt er hervorragend zu Fleisch-, Fisch- oder Gemüsegerichten.

Wir haben ein ganz besonderes go4health à la carte Bärlauch-Rezept für dich getestet und sind begeistert!

Hier geht’s zum Rezept:


Unser Fazit

Der gesunde Bärlauch verleiht deinem Gericht einen intensiven Geschmack. Nutze die Bärlauchsaison optimal aus und sorge mit unseren Rezepten für Abwechslung.

 

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Basische Lebensmittel reduzieren die Säure im Körper und tun damit der Gesundheit und dem Wohlbefinden gut. Wir haben das Rezept „Basische Kartoffelsuppe“ aus go4health à la carte nachgekocht und den Geschmack mit gemahlenem Sellerie von SPICEWORLD intensiviert. Das Ergebnis: Wir brauchten kein Salz!

Immer wieder hört man von „basischer Ernährung“ – doch was bedeutet das genau? Grundsätzlich kommen bei einer basischen Ernährung vermehrt Lebensmittel auf den Tisch, die besonders mineralstoffreich sind. Dazu zählen viele Obst- und Gemüsesorten, Kartoffeln und Trockenfrüchte. Sie enthalten Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Verzichtet wird großteils auf Fleisch, Wurst, Alkohol und Kaffee. So soll das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper unterstützt werden.

Darum kommt das Rezept für die basische Kartoffelsuppe auf go4health à la carte gerade richtig.

Handverlesene Selleriewurzel fein gemahlen intensiviert den natürlichen Geschmack der Brühe.

Basische Kartoffelsuppe: Schnell gekocht und richtig lecker

Die basische Kartoffelsuppe ist schnell zubereitet, schmeckt sehr bekömmlich und ist darüberhinaus auch noch sehr ergiebig. Daher eignet sie sich sowohl als Mittag- als auch als Abendessen.

Wir haben beim Kochen den natürlichen Geschmack der Gemüsesuppe mit dem Gewürz „Handverlesene Selleriewurzel fein gemahlen“ von SPICEWORLD verstärkt. Durch den intensiveren Geschmack konnten wir vollkommen auf Kochsalz verzichten! 

So geht’s: Zuerst schälen wir die Zwiebeln, schneiden sie klein und dünsten diese in einem Topf mit dem Pflanzenöl an. Jetzt kommt das Gemüse an die Reihe: Nach dem Waschen schälen wir die Kartoffeln und schneiden sie zusammen mit den Karotten und dem Sellerie in kleine Würfeln – ebenso den Lauch. 

 

Eine Suppe zum Wohnfühlen: Die Basische Kartoffelsuppe mit frischen Kräutern und Gemüse.

 

Jetzt vermischen wir alles mit den Zwiebeln, lassen es kurz dünsten und gießen mit der Gemüsebrühe auf. Wir lassen die Suppe leicht köcheln, bis das Gemüse bissfest ist. Und zum Schluss kommen noch zwei Teelöffel des gemahlenen Selleries von SPICEWORLD dazu und die gehackten Kräuter obendrauf. 

Fertig ist die basische Wohlfühlsuppe – Probiere sie am besten gleich aus!

Hier geht’s zum Rezept:

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Immer mehr Menschen ernähren sich vegetarisch. Worauf du als Vegetarier achten solltest und wie köstlich fleischlose Gerichte sein können, erfährst du hier.

Ein steigender Trend?

Auf Fleisch zu verzichten bedeutet für die meisten Vegetarier mehr als gesund zu essen. Die Beweggründe für die fleischlose Ernährung sind vielfältig. Häufig wird die vegetarische Lebensweise aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen bevorzugt. Das eigene Körperbewusstsein sowie die Achtung der Tier- und Umwelt hat in den letzten Jahren zu einem steigenden Trend und somit einer Zunahme des vegetarischen Lebensstils geführt.

Mit Gemüse lassen sich leckere Veggie-Gerichte zubereiten.

Nur kein Fleisch?

Der Begriff „Vegetarier“ kommt vom lateinischen „vegetus“, was so viel wie „körperlich und geistig gesund und munter“ bedeutet. Menschen die kein Fleisch essen, werden oft auch als „Veggies“ bezeichnet.

Welche Veggie-Typen gibt es?

  • Ovo-Vegetarier essen weder Fleisch noch Milchprodukte
  • Lacto-Vegetarier verzichten auf Fleisch, Fisch und Eier
  • Pescetarier essen kein Fleisch, aber Fisch

Was gibt’s zu beachten?

Vegetarisch ist nicht gleich vegetarisch. Denn im Fleisch stecken wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Als Veggie solltest du auf eine ausgewogene Speisenvielfalt setzen. Nur dann bist du mit allen wichtigen Nährstoffen gut versorgt. Doch was passiert, wenn du diese einfach weglässt?

Sogenannte „Pudding-Vegetarier“ tun genau das. Sie essen ebenfalls kein Fleisch, dafür hauptsächlich Kohlenhydrate und Fett in Form von Süßigkeiten, Weißmehl und Knabbergebäck. Heißhungerattacken und Blutzuckerschwankungen sind damit vorprogrammiert. Längerfristig führt dies zu erheblichen gesundheitlichen Problemen. Zum „Pudding-Vegetarier“ solltest du also nicht werden.

Welche Nährstoffe sind wichtig?

Für dich als Veggie ist eine ausreichende Versorgung mit folgenden Nährstoffen immens wichtig:

Eisen

Liebst du Smoothie? Dann mixe am besten grünes Blattgemüse oder Rote Beete / Rote Rübe hinein. Diese enthalten große Mengen an Eisen. Wusstest du, dass du deine Eisenaufnahme erhöhst, wenn du ein Glas frisch gepressten Orangensaft zu deinen Mahlzeiten trinkst?

 

Zink

Schon am Morgen kannst du deine Zinkspeicher mit einem Müsli aus Hirseflocken und Nüssen auftanken.

Omega-3-Fettsäuren

Nüsse eignen sich auch hervorragend als Omega-3-Snack. Lein- und Walnussöl enthalten ebenso gesunde Fettsäuren.

Vitamin D

Avocado schmeckt nicht nur lecker sondern liefert dir pflanzliches Vitamin D. Denke auch an Bewegung unter Sonneneinstrahlung, diese fördert die Vitamin D3-Produktion.

 

Calcium

Greife neben Milchprodukten auch zu Brokkoli, getrockneten Feigen und Sesamsamen.

Vitamin B12

Eier und Milch- sowie Milchprodukte sind tolle VitaminB12 Lieferanten.

Jod

Decke deinen Jodbedarf mit Milch, Eiern, Nori-Algen und Pilzen.

Eiweiß

Mit einer abwechslungsreichen Auswahl an Hülsenfrüchten, Sojaprodukten, Quinoa und Amaranth ist deine Muskulatur gut versorgt. In Kombination mit Eiern, fettarmen Milchprodukten wie Quark / Topfen und Buttermilch steigerst du deine Eiweißaufnahme.

 

So lecker kann’s sein

Kein Fleisch zu essen bedeutet keineswegs auf Genuss zu verzichten. Frisch gekochte vegetarische Speisen versorgen dich nicht nur mit wichtigen Nährstoffen, sondern schmecken auch köstlich. Mit unseren vegetarischen Gerichten bringst du garantiert Abwechslung in deinen Speiseplan und sorgst ganz nebenbei für tolle Geschmackserlebnisse.

Lass dich inspirieren und hab Freude am Ausprobieren und Genießen!

Hier geht’s zu den Rezepten:

 


Unser Fazit

Ernährst du dich fleischlos, solltest du auf ausgewogene Mahlzeiten achten. Durch die richtige Speisenauswahl ist eine vegetarische Lebensform lecker und gesund!
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Der gesunde Granatapfel gilt als Symbol für Fruchtbarkeit und Schönheit. Wie du ihn fleckenfrei verarbeitest und welche Köstlichkeiten du damit zubereiten kannst, verraten wir dir hier.

Das macht den Granatapfel zur Anti-Aging-Frucht

Radikalfänger

Vitamin C und E, Zink, Selen und Beta-Carotin sind in den süß-säuerlichen Granatapfelkernen reichlich vorhanden. Diese Vitalstoffe sind als Radikalfänger bekannt und stärken dein Immunsystem.

Ungesättigte Fettsäuren

Punicinsäure und γ-Linolensäure sind ungesättigte Fettsäuren, die dir eine robuste und glatte Haut verleihen.

Antioxidantien

In der paradiesischen Frucht stecken mehr Antioxidantien als in grünem Tee oder Weintrauben. Granatäpfel gehören zu den antioxidantienreichsten Lebensmitteln und können vor vorzeitiger Zellalterung und oxidativem Stress schützen.

 

Unser Küchen-Tipp gegen hartnäckige Granatapfel-Flecken

Mit der richtigen Technik lässt sich der Granatapfel fleckenfrei teilen.

Du bist dem kernigen Granatapfel noch nie so richtig Herr geworden? Keine Sorge, du bist nicht alleine! Denn die prall gefüllten Granatapfel-Kerne stecken fest in ihren Hülsen. Die richtige Technik erspart dir ärgerliche Flecken.

So geht’s fleckenfrei:

  1. Ziehe Handschuhe an.
  2. Viertle den Granatapfel vorsichtig mit einem scharfen Messer.
  3. Fülle eine Schüssel mit Wasser.
  4. Tauche ein Sieb in die Wasserschüssel.
  5. Tauche den geviertelten Granatapfel unter Wasser.
  6. Drücke die Schale nach innen.
  7. Löse die Granatapfelkerne heraus.
  8. Seihe sie ab.

Jetzt weißt du, wie du die leckeren und gesunden Kerne im Handumdrehen herausschälst.

Probiere doch gleich unseren köstlichen Granatapfel-Anti-Aging-Smoothie!

Hier geht’s zum Rezept:


Unser Fazit

Hinter der harten Schale des Granatapfels verbirgt sich ein wahres Gesundheitselexier. Sein Anti-Aging-Geheimnis liegt am einzigartigen Zusammenspiel vieler kostbarer Vitalstoffe!
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Im Winter ist das Angebot an heimischen Obst- und Gemüsesorten etwas beschränkter. Trotzdem kommen die Vitamine nicht zu kurz. Wir zeigen dir die besten winterlichen Obst- und Gemüseschätze!

So gesund is(s)t der Winter

Gerade im Winter wird unser Immunsystem auf die Probe gestellt. Genau deshalb sollte dein Einkaufskorb voll mit heimischem Obst und Gemüse sein. Märkte oder Ab-Hof-Verkaufsmöglichkeiten bieten dir saisonales und regionales Gemüse. Wenn du im Supermarkt einkaufst, wirf einen Blick auf das Etikett. Dort findest du das Herkunftsland.

Diese regionalen Sorten sind während der Wintermonate verfügbar:

Kohlgemüse

Egal ob Grün-, Weiß- oder Rotkohl, die runden Schätze der Natur sind ideale Fitmacher in der kalten Jahreszeit. Sie enthalten die Vitamine A, C, K sowie B-Vitamine. Wusstest du, dass eine Portion Kohl deinen Vitamin C-Bedarf für einen ganzen Tag abdeckt? Zusätzlich sind noch große Mengen an Folsäure, Calcium, Kalium und Magnesium enthalten. Kohlgemüse wirkt antikanzerogen, cholesterinsenkend und bringt deine Verdauung durch den hohen Ballaststoffgehalt so richtig in Schwung!

 

Bringe mit diesen leckeren go4health à la carte Kohlsuppen-Varianten Farbe auf den Teller und Vitamine in deine Zellen!

Rüben

Wurzelgemüse wie Sellerie, Pastinaken und Rote Beete / Rote Rübe lassen sich zu tollen Suppen oder Eintöpfen verarbeiten.

Pastinaken

Sie sind leicht verdaulich und enthalten jede Menge Kalium, Kalzium, Phosphor, Natrium sowie Magnesium.

 

Pastinaken sind ein gesundes, saisonales Gemüse im Winter.

Sellerie

Die enthaltenen ätherischen Öle können schmerzlindernd sowie entwässernd wirken.

Rote Beete

Die rote Knolle enthält viel Folsäure sowie Eisen, das die Blutbildung fördert.

 

Die Rote Beete ist ein regionales Wintergemüse, dass man auch roh essen kann.

 

Probier doch einmal die cremige go4health à la carte Pastinakensuppe oder den knalligen Rote Beete Latte!

Äpfel und Birnen

Zu den beliebtesten heimischen Obstsorten zählen Äpfel und Birnen.
Äpfel, die winterlichen Alleskönner, halten dich dank des hohen Ballaststoffgehalts lange satt. Aufgrund der verschiedenen Kreuzungen, existieren viele unterschiedliche Sorten. Je nach Sorte variiert das Verhältnis von Süße und Säure, sodass sie sowohl in pikanten Gerichten als auch als Süßspeisen herrlich schmecken.

Äpfel eigenen sich hervorragend als Topping für dein Porridge und stärken durch den hohen Vitamin C-Gehalt dein Immunsystem. Äpfel lassen sich gut lagern und sind daher den ganzen Winter lang erhältlich. Lagerst du Äpfel zusammen mit noch ungereiftem Obst, reift dieses wegen des Reifungsgases „Ethylen“ schneller. Möchtest du das verhindern, lagere die verschiedenen Obstsorten getrennt.

Birnen sind aufgrund der hohen Nährstoff-Dichte ein idealer Snack. Die saftigen Früchte enthalten unter anderem das Augenvitamin A und das Immunvitamin C sowie die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Magnesium. Genieße Birnen als leckeres winterliches Dessert.

 


Unser Fazit

Gesund durch den Winter! Die Vielfalt an heimischem Obst und Gemüse bietet dir reichlich Vitamine.
- Weiterlesen - https://go4health-alacarte.com/blog/winterliche-obst-und-gemueseschaetze/

Bring Farbe in deinen Burger! Rote-Beete-Patties begeistern nicht nur durch ihre knallige Farbe, sondern verleihen deinem Winterburger auch einen köstlichen Geschmack.

(Un-)gesunder Burger?

Du denkst Burger sind immer fett und kalorienreich? Wir überzeugen dich vom Gegenteil! Wir haben den köstlichen Rote-Beete-Winterburger für dich getestet und können behaupten, dass es auch anders geht. Das deftigste an einem Burger ist üblicherweise das vor Fett triefende Patty. Meist ist dieses frittiert oder paniert und bringt jede Menge Kalorien auf den Teller.

Mit ein wenig Kreativität muss es jedoch keineswegs der klassisch fette Burger sein. Der Winter bietet uns eine Vielfalt an regionalem Gemüse, das sich toll zu einem gesunden und leckeren Patty verarbeiten lässt. Wir haben uns für das Supergemüse Rote Beete / Rote Rübe entschieden.

Supergemüse Rote Beete

Rote Beete / Rote Rübe beeindruckt nicht nur durch ihre knallige Farbe, sondern macht deinen Burger zu einer wahren Vitaminbombe. Aufgrund des hohen Wasseranteils enthält das Supergemüse kaum Kalorien.

Genauer gesagt strotzt Rote Beete nur so vor Folsäure, Eisen, Vitamin C und Ballaststoffen. Der hohe Vitamin C-Gehalt bringt vor allem im Winter Vorteile für unser Immunsystem, da es dich weniger infektanfällig macht. Eisen hilft gegen Müdigkeit und Antriebslosigkeit.

Ein rasches Sättigungsgefühl entsteht durch den hohen Ballaststoff-Anteil. Dadurch isst du weniger und fühlst dich rundum wohl.

Das ist ja schon ein guter Grund, Rote-Beete-Burger-Patties daraus zu machen, oder?

Hier unser grandioses Rezept:

Unser Tipp: Rote Beete färbt aufgrund ihres roten Farbstoffes. Zieh dir vor dem Schälen und Schneiden am besten Handschuhe an.

Das perfekte Topping

Ein Burger ohne köstliche Sauce ist für dich nicht vorstellbar? Wir haben die perfekte Ergänzung zu den Patties gefunden.

Vital Mayo ist eine gesunde und schmackhafte Alternative zu herkömmlicher Mayonnaise. Mit wenigen Zutaten zauberst du blitzschnell ein wunderbar cremiges Topping für deinen Rote-Beete-Winterburger.

Hier geht’s zum Rezept:

Viel Spaß beim Nachkochen und gesunden Schlemmen wünscht dir go4health à la carte!


Unser Fazit

Rote Beete, eine der gesündesten Gemüsesorten, verzaubert deinen Burger in ein vitaminreiches Wintergericht.

 

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Du liebst Ziegenkäse? Dann darfst du ohne schlechtes Gewissen zugreifen! Der Käse bereitet dir nicht nur pure Gaumenfreude, sondern ist ein wahrer Fitmacher. Was du alles über das schmackhafte Milchprodukt wissen solltest, erfährst du hier.

Ziegenkäse in der Küche

Ob pur, auf dem Brötchen oder in einem köstlichen Gericht verpackt – Ziegenkäse hat die Gaumen vieler Genießer erobert. Bekannt wurde er durch die französische und spanische Küche. Mittlerweile ist der würzige Käse jedoch in aller Munde und verleiht verschiedenen Speisen eine schmackhafte Note.

Du fragst dich, was du mit dem herzhaften Käse kochen sollst? Wir haben spannende und vielseitige Geschmackserlebnisse für dich kreiert! Probier doch gleich unsere Ziegenkäse-Spezialitäten:

Die Kraft der Ziege

Schon unsere Vorfahren kamen in den Genuss des Ziegenkäses. Denn seine Geschichte reicht ganze 7.000 Jahre zurück. Er gilt als ältester Käse der Welt. Bereits Paracelsus und Hippokrates priesen Ziegenmilch als ein heilbringendes Lebensmittel an. Mittlerweile erhältst du jede Menge delikater Ziegenkäsesorten, die wahre Leckerbissen sind.

Unterschiede zu Kuhmilch-Käse

Weniger Fett

Wenn du denkst Ziegenkäse ist fett, irrst du dich. Zur Freude aller Feinschmecker enthält er im Gegensatz zu vielen anderen Käsesorten weniger Fett. Die enthaltenen Fettsäuren sind kurzkettig, was sich positiv auf die Verdauung auswirkt. Zudem enthält Ziegenkäse weniger Cholesterin. Er wird gerne in Begleitung mit gutem Wein genossen und eignet sich als köstliches Fingerfood.

Unter Sportlern beliebt

Der Proteingehalt von Ziegenkäse ist im Vergleich zu Kuhmilch-Käse gering. Dennoch ist dieser Käse auch unter Sportlern beliebt, da er über genug Casein – eine Form von Protein – enthält. Schon eine kleine Portion beruhigt angestrengte Muskeln nach dem Sport und unterstützt den Muskelaufbau. Durch den hohen Wasseranteil können sportlich aktive Menschen von Ziegenkäse profitieren.

Nährwertangaben / 100g

Kalorien364 kcal
Fett30 g
Kohlenhydrate0,1 g
Proteine22 g

Verträglich für Kuhmilch-Allergiker

Grundsätzlich sind die Inhaltsstoffe von Ziegen- und Kuhmilch-Käse ähnlich. Für Kuhmilch-Allergiker hat die Käsealternative einen großen Vorteil, da Ziegenkäse gut bekömmlich ist. Dabei sollte jedoch auf einen 100%igen Ziegenkäse-Anteil geachtet werden.

Reich an Mineralien und Vitaminen

Ziegenkäse enthält verglichen mit jenem der Kuhmilch mehr Vitamine und Mineralstoffe. Besonders reich ist er an B-Vitaminen, Vitamin E, K und A. Darüber hinaus liefert er viel knochenstärkendes Kalzium.

Hier geht’s zum Rezept:

Für uns auf jeden Fall genug Gründe, um ein leckeres go4health à la carte Ziegenkäse-Rezept auszuprobieren!


Unser Fazit

Ziegenkäse ist eine tolle Alternative zu Kuhmilch-Käse und verleiht Speisen eine schmackhafte Note.
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Du magst Kürbis, kannst Kürbissuppe aber nicht mehr sehen? Wir zeigen dir, wie du mit unserer außergewöhnlichen Kürbis-Salbei-Pasta deinen Gaumen zum Staunen bringst! 

Die beste Pasta in der Erkältungszeit

Wer will schon erkältet sein? Keiner natürlich! Mit der richtigen Speisenauswahl kannst du deine Abwehrkräfte stärken und so besser gegen Erkältungen ankämpfen. So auch mit unserer Kürbis-Salbei-Pasta. Diese Kombination macht dich nicht nur immunstark, sondern schmeckt auch unheimlich lecker.

Welche immunstärkenden Vorteile verspricht das fantasievolle Gericht?

Entzündungshemmend

Salbei ist für seine desinfizierende Wirkung bei Halsentzündungen bereits sehr bekannt. Aber auch das Beta-Carotin im Kürbis sowie das Vitamin E aus dem Olivenöl wirken entzündungshemmend.

Antibakteriell

Knoblauch und Kokosöl sagen lästigen Bakterien den Kampf an!

Immunstark

Versuch mal Linsennudeln, denn diese enthalten neben Kalium, Magnesium und B-Vitaminen die immunstärkenden Spurenelemente Zink und Eisen!

Kraftspendend

Die Pasta-Alternative aus Linsen oder Hülsenfrüchten enthält weniger Kohlenhydrate als herkömmliche Pasta aus Hartweizengrieß. Der Protein-Anteil ist höher, weshalb dieses Gericht auch eine Nährstoffbombe für sportlich aktive Menschen ist.

Hier geht’s zum Rezept:


Unser Fazit

Wenn du Pasta magst und gleichzeitig Erkältungen vorbeugen willst, sind Salbei, Kürbis & Co. die optimalen Zutaten für ein köstliches und immunstärkendes Gericht.
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